ÄBVHE-Forderungen für eine sicherere, patientenorientierte und humanere Medizin

Die Medizin und auch die Wissenschaft hat leider- das hat die Pandemie deutlich gezeigt- ihre Ehre und ihre Ethik verloren und damit leider auch das Vertrauen von Millionen Menschen verspielt.  In vielen Bereichen der Medizin sind Veränderungen dringend nötig, wenn das Recht auf körperliche Unversehrtheit oder der Wissenschaftsbegriff oder auch das Vertrauen in den ärztlichen Rat nicht Makulatur werden oder bleiben sollen.

Sie finden hier eine Zusammenstellung verschiedener Forderungen des ÄBVHE zur Erhöhung der Sicherheit und Gesundheitder Bevölkerung, da das Gesundheitsressort Bevölkerungsschutz ist und nicht von Parteiproporz oder Günstlingswirtschaft abhängig sein darf.

Der ÄBVHE fordert:

Schutz der Menschheit vor biologischen Kriegswaffen/ der Gain-of-Function Forschung, wie sie u.a. in Wuhan entstanden sind.

  • Weltweite Ächtung der Gain-of-Functionforschung und Verbot der Gain-Of-Function Forschung
  • Lange Freiheitsstrafen bei Wissenschaftlern, die dagegen verstossen sowie deren Beauftrager von mindestens 20 Jahren.
  • Harte wirtschaftliche Sanktionen gegen Staaten, die dagegen verstoßen, wegen Verdachts des beabsichtigten Genozids
  • Entziehung der Lizenz und Enteignung der Konzerne, wenn Konzernintern Gain-of Function Forschung betrieben wird aus öffentlichem Interesse, so wie es z.B. von Pfizer zugegeben wurde.

Unabhängigkeit von den WHO Entscheidungen

  • Erhalt der nationalen Selbstbestimmungsrechte auch bei Mitgliedschaft in der WHO
  • das Verbot der Geldannahme von privaten Stiftungen, Firmen oder NGOs durch die WHO, da Verquickungen mit der Pharmaindustrie und deren Interessen offensichtlich sind
  • Die Knüpfung der WHO- Pandemiedefinition an eine Gefährlichkeit von mind. 5% Case-Fatality-Rate und wenn keinerlei Behandlungsmethoden vorhanden sind, so wie es vor 2010 war. Es darf nicht sein, dass Pandemien durch Willkürentscheidungen ohne wissenschaftliche Fundierung in Zukunft auf Geheiß von Profiteuren ausgerufen werden, die dazu bereits neue Planspiele durchführen und auch weitere Pandemien vorhersagen und selbst bereits in der Gain- of- Funktion Forschung aktiv sind- , zu einer weltweiten Gesundheitsdiktatur mit Profitmaximierung der Konzerne führt.
  • Rücknahme sämtlicher Änderungen des Infektionsschutzgesetzes seit 2019 in Deutschland, die systematisch die Bürgerrechte und die Arzneimittelsicherheit ausgehebelt und von medizinischen Ereignissen oder nur vorgetäuschten Ereignissen abhängig gemacht haben.
  • die sofortige Rücknahme von Unterschriften deutscher Politiker auf dem WHO Pandemievertrag, der die nationale Autonomie und damit unsere Souveränität und unsere demokratischen Strukturen aushebelt und sogar Kontrollen und Sanktionen gegen die Zuwiderhandler innerhalb der Nationalstaaten ermöglicht.


Schutz vor Lobbyismus und Günstlingswirtschaft:

  • die sofortige Entlassung aller Gesundheits- Politiker*innen, die engen Lobbyisten-Kontakt haben oder früher hatten, denn man muss davon ausgehen, dass deren „Karriere“ bereits gesteuert wurde.
  • Den Umbau der Entscheidungsgremien des Gesundheitswesens mit Entflechtung von Politik und Pharmaherstellern, da Gesundheit Daseinsvorsorge ist und nicht dem Lobbyismus und dem Parteiproporz und damit der Unwissenschaftlichkeit, dem Machtstreben oder dem Profit geopfert wird, d.h.
  • Einrichtung einer Gesundheitsbehörde, die parteineutral und von den Parlamentswahlen unabhängigen Gremium geführt wird.
  • die Besetzung der Position des Gesundheitsministers sowie der Chefpositionen in RKI, PEI, StIKo partei- und wahlunabhängig mit plural ausgebildeten Ärzten und Beraterstäben, die keinen Lobbyismus-Zusammenhang mit der Pharma-, Test-, Labor- oder Geräteherstellerindustrie haben.
  • die transparente Offenlegung der Lobby-Kontakte der deutschen Politiker*innen wie auch ihrer Lebenspartner und direkten Angehörigen (Kinder, Eltern, Geschwister, Halbgeschwister).
  • die sofortige Entlassung aller Politiker*innen, die engen Lobbyisten-Kontakt haben oder früher hatten, denn man muss davon ausgehen, dass deren „Karriere“ bereits gesteuert wurde.
  • das Verbot für alle Gesundheits-Institutionen, insbesondere RKI; PEI; StIKo; EMA, Gesundheitsministerium, Universitäten, Professoren, Leitlinienkommissionen, Spenden von pharmanahen Stiftungen oder Einzelpersonen/ Firmen anzunehmen.
  • Verbot der Annahme von Verträgen mit Herstellern oder „Lobbyfirmen“ für Politiker oder Leiter von Gesundheitsinstitutionen nach Beendigung der Mandate für 5 Jahre.
  • Verbot der Mitwirkung bei Leitliniengremien von Ärzten/Wissenschaftlern mit Interessenkonflikten
  • Verbot der Bonizahlungsvereinbarungen in Arzt und Chefarztverträgen, da diese zu unethischen Therapieempfehlungen verleiten und eine Fehlversorgung Vorschub leisten.


Eine inhaltliche Medizinreform, auch in der Prävention

  • die die Stärkung des Immunsystems und der Selbstheilungskräfte lehrt und praktiziert
  • die den Krankheitsursachen auf den Grund geht, diesen vorbeugt und diese behandelt
  • die Patienteninteressen und individuelle Erfahrungen stärker berücksichtigt.
  • Förderung von ursachenorientierten, nebenwirkungsarmen und die Selbstheilung stärkenden Therapiemethoden; wie unter anderem Homöopathie, klass. Naturheilverfahren, orthomol. Therapie, Akupunktur, Traumatherapie, Störfeldtherapien.
  • Erhalt der freien Therapieentscheidung der Behandler und gesetzliche Verpflichtung nur im Interesse der Patienten zu handeln
  • Verpflichtung von Krankenkassen nebenwirkungsarme Therapien und Medikamente zu bezahlen, wenn der Patient gute Erfahrungen gemacht hat und eine behandlungswürdige Erkrankung vorliegt.
  • Beseitigung von Fehlanreizen im Honorarsystem und Besserbezahlung der sprechenden und damit der ursachenorientierten Medizin.
  • Stärkung der ursachenorientierten Vorbeugung/ Prävention von Erkrankungen
  • Aufbau eines Schulfaches Gesunderhaltung, Umwelt und Ernährung.


Den Erhalt der Patientenrechte, der informationellen Selbstbestimmung und der ärztlichen Schweigepflicht

  • Der ÄBVHE fordert die sofortige Aufhebung der Impfpflicht bei der Bundeswehr, die immer noch gilt, obwohl die Gefahren sehr viel größer sind als der Nutzen!
  • Der ÄBVHE fordert ein Verbot für Arbeitgeber, Institutionen, Kirchen oder Bildungsträger, Impfnachweise von Ihren Mitarbeitern oder Klienten zu fordern.
  • Der ÄBVHE fordert alle Ärzte auf, die Impfungen einzustellen und ihre Patienten entsprechend aufzuklären, dass man -egal was das RKI oder Politiker behaupten- aus medizinisch wissenschaftlicher Sicht davon ausgehen muss, dass der Schaden größer ist als der Nutzen.
  • Abschaffung der „Opt Out“ Regelung zur elektronischen Patientenakte.
  • Vollumfängliche Aufklärung über das Missbrauchspotential dieser Technik VOR Zustimmung von Patienten.
  • Erhalt der freien Impfentscheidung, Abschaffung jeglicher Pflichtimpfungen, denn jede Impfung hat auch Risiken, die auch lebensbedrohlich sein können.
  • Überprüfung sämtlicher bisherigen StIKo Empfehlungen, die seit der Covid-19 „Impfung“ ganz offensichtlich nicht auf medizinischer Grundlage erfolgten durch unabhängige und pharmalobbyismusfreier Wissenschaftler
  • Keine Opt-Out Lösung bei Organentnahmen, Organentnahme nur mit expliziter Zustimmung.

Sicherung der wohnortnahen medizinischen Grundversorgung und Rückentwicklung der Profitorientierung im Gesundheitswesen

  • Erhalt und Wiederaufbau einer wohnortnahen Notfallversorgung und der Notfalloperationsmöglichkeit in dafür geschulten Zentren.
  • Erhalt regionaler Krankenhäuser, auch wenn diese höhere Vorhaltekosten haben als Lukratische Kliniksstandorte in den Städten
  • Einführung einer Strukturverbesserungpauschale, die von Kliniken in Großstädten abgeführt werden muss in Höhe von mind.50% von deren Gewinn, die nach einem Verteilungsschlüssel den kleineren regionalen Kliniken zugewiesen werden, deren Vorhaltekosten notwendigerweise ja höher liegen

Eine Lobbyismus-freie, evidenzbasierte und ursachenorientierte Wissenschaftsreform, damit die Arzneimittel wieder sicherer und Medizin gesünder wird

  • Anerkennung der ärztlichen Expertise als wissenschaftliche Evidenz
  • Anerkennung der individuellen Patientenerfahrung als wissenschaftliche Evidenz
  • die Kontrolle von Arzneimittel- und Impfzulassungsstudien von unabhängigen Wissenschaftlern ohne Interessenkonflikte o. Lobbyismus-Zusammenhang.
  • Pharmaunabhängige Förderung der Beforschung der Risikofaktoren für Viruserkrankungen
  • Langjährige Freiheitsstrafen von mind. 10 Jahren bei erwiesener Wissenschaftsfälschungen und bei offensichtlich manipulativen Studiendesigns.
  • Indizierung sämtlicher ICD-10 Diagnosen mit den ermittelten Krankheitsursachen
  • Randomisierung nicht nur nach Symptomatik sondern nach Krankheitsursachen in den medizinischen Studien.
  • Staatliche Förderung der pharmaunabhängigen Heilmethoden und Selbstheilungsmethoden
  • Systemtische Beforschung der Widersprüche zu den herrschenden Vorstellungen in der Medizin wie z.B. Nahtoderfahrungen, extrakorporale Wahrnehmung bei Operationen, Spontanheilungen bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen u.ä.
  • ggf. dann notwendige Erweiterung des derzeitigen noch von Newtonscher Physik geprägten Weltbildes der modernen Medizin.


Mehr Menschlichkeit und Würde beim Abschied in der Medizin

  • Besserbezahlung der Pflegeberufe, damit mehr Menschen den Beruf attraktiv finden
  • Feste Pflegeschlüssel, die von Kliniken mit Versicherungszulassung eingehalten und nachgewiesen werden müssen.
  • Abschaffung von Fallpauschalen, die zu unmenschlichen Frühentlassungen führen
  • Selbstbestimmung erhalten bis ins hohe Alter, Ausbau der ambulanten Versorgung
  • Ausbau der ambulanten Betreuung Sterbender sowie von Hospizen.
  • Verbot der Frühentlassung ambulant/familiär unzureichend versorgter Patienten
  • Verbot der Transgenderbehandlungen bei Menschen unter 25 Jahren.
  • Verpflichtende Besprechung der Vorsorge/Patientenvollmachts-Situation bei Menschen ab 50 alle 2 Jahre beim Hausarzt.

Der ÄBVHE fordert ein Lobbyismus-freies, Evidenz-basiertes, Patienten- und Ursachen-orientiertes Gesundheitswesen, da

  • die Einflussnahme der Pharmahersteller auf die Regierungen und Zulassungsbehörden nach Horst Seehofer – und der muss es ja wissen - keine Einzelerscheinung sind (vgl. auch Sendungen wie z.B. „Gefährliche Glückspillen, ARD Mediathek, https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Dokus--Reportagen/Alle-Dokumentationen/Startseite/?sendung=2872211162697684)
  • Wissenschaftsbetrug und Wissenschaftsmanipulationen nicht selten, sondern bereits eher die Regel ist – „endemisch“ wie Richard Horton von TheLancet im Vol.385 im April 2015 in TheLancet veröffentlichte, nachdem diesem Thema ein ganzer Kongress ebenfalls im April 2015 gewidmet worden war. Er fordert dort einen Hippokratischen Eid für die Wissenschaft, da sonst keine Besserung in Sicht sei.
    Der ÄBVHE fordert hierzu nicht nur einen Hippokratischen Eid der Wissenschaftler, sondern pharmaunabhängige Kontrollen bei Zulassungsstudien und harte Freiheitsstrafen auch für Wissenschaftsbetrug, denn sonst wird sich daran nichts ändern: Die am Profit orientierte Pharmadominanz im Gesundheitswesen mit nicht selten Leichen-in-Kauf-nehmenden und menschenverachtenden Praktiken existiert schon sehr lange. Dies wird nur mit sehr harten Strafen und Kontrollen zu ändern sein. 1984 von Langbein und Martin: „Gesunde Geschäfte“
    und 2013 von Peter C. Gøtzsche, einem der Mitbegründer der Cochrane Foundation: „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ - Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert.
  • da die Menschen, die auf „die Wissenschaft“ vertrauen, nicht weiter mit manipulativen Studiendesigns und falschen Ergebnissen an Leib und Leben gefährdet und in die Irre geführt werden dürfen.
  • die Medikamentenkosten für immer weniger Gesundheit seit Jahrzehnten immer höher klettern.
  • trotzdem oder deswegen immer mehr chronische Krankheiten immer früher auftreten. 

 

Forderungen des ÄBVHE an die Regierung zur Homöopathie:

Der ÄBVHE fordert daher von der Regierung zur Sicherstellung der Versorgung der Menschen im Land mit nebenwirkungsarmer und die Selbstheilungskräfte stärkender homöopathischer Behandlung: 

  • dass sie die Ärztekammerbeschlüsse zur Abschaffung der Weiterbildungsordnung Homöopathie als ungültig erklärt
  • dass sie den Ärztekammern und KVen aufträgt, die Versorgung der Bevölkerung mit homöopathischer Medizin zu gewährleisten oder aber
  • eigene Kammern für ärztliche Homöopathen einzurichten und deren Zwangsmitgliedschaft in den Ärztekammern aufzuheben, die deren Interessen nicht nur nicht vertreten, sondern offenbar entgegenwirken
  • darüber hinaus die Universitäten verpflichtet, homöopathische Ärzte mit Weiterbildungsermächtigung beizuziehen, um die Grundzüge der Homöopathie im Grundstudium plus bekannte homöopathische Mittel und häufige Indikationen der homöopathischen Anwendungen im Hauptstudium zu lehren.
  • die aufwandsentsprechende Bezahlung der ärztlichen Homöopathie nach der real aufgewendeten Zeit durch alle gesetzlichen wie auch privaten Kassen ohne individuelle oder Praxis- Budgetierungen, da es in einem Solidarversicherungssystem keine Frage des Geldbeutels sein darf, ob man nebenwirkungsarme Medikamente erhält oder sein Leben aufs Spiel setzen muss und die Ärzte, die diese intellektuell wie auch emotional ebenfalls sehr beanspruchenden Behandlungen durchführen, nicht wirtschaftlich bestraft werden dürfen.
  • Da die ersten Briefe diesbezüglich an die Gesundheitsminister unbeantwortet blieben, werden wir auch dazu die Patientenmeinung sichtbar machen mit einer Unterschriftenaktion oder Petition. Wenn Sie dabei mitmachen möchten, tragen Sie bitte Ihre Emailadresse hier ein
  • Dass Ärzte verpflichtet werden, bei der Erstdiagnose einer Krebserkrankung, diese von einem Homöopathischen Arzt konsiliarisch untersuchen zu lassen, damit ggf. mögliche nebenwirkungsarme Therapieansätze den Patienten auch mitgeteilt werden können
  • Die Einbeziehung von homöopathischen Ärzten in alle Leitlinienkommissionen zu allen Krankheitsbildern, denn es muss davon ausgegangen werden, dass das dafür notwendige Wissen bei Ärzten, die in dieser Methode keine Ausbildungen und auch keine eigenen praktischen Erfahrungen haben, nicht vorhanden ist.

Forderungen des ÄBVHE zur Verbesserung der Evidenz der Medizin:

  • Eine echte ursachen- und evidenzbasierte Wissenschaftsreform, damit multikausale Geschehen nicht weiter wie monokausale Ereignisse beforscht werden und Studienmanipulationen keine Chance mehr haben
  • die Kontrolle von Arzneimittelzulassungsstudien durch unabhängige Wissenschaftler
  • die Berücksichtigung von verschiedenen Krankheitsursachen bei der Randomisierung und Beforschung in verschiedenen Studienarmen

  • das Verbot, dass Menschen mit Interessenkonflikten bei Leitliniengremien mitarbeiten
  • hohe Freiheitsstrafen beim Nachweis der Manipulation von Studien, da Milliarden Menschen sich auf deren Richtigkeit verlassen können müssen
  • Die Besetzung der Zulassungsbehörden ausschließlich mit Wissenschaftlern und Mediziner, die keinen biografischen Pharmazusammenhang haben

  • die Aufwertung der ärztlichen Expertise als Evidenzkriterium
  • die Anerkennung des intraindividuellen Longitudinalversuches (Patientenerfahrung) als höchstes Evidenzkriterium im Einzelfall.

  • die Intensivierung der Beforschung mit staatlicher Förderung der nicht- medikamentösen Behandlungsmethoden
  • die Intensivierung der Beforschung von ursachenorientierten Therapieformen
  • die Einführung von Ursachen als Indizierung bei den verschiedenen ICD Codes

  • die Anerkennung von Belastungen mit Schwermetallen, Nervengiften (Neurotoxinen), Elektrosmog, Weichmachern und anderen Umweltgiften als Krankheitsursachen

  • Die Belastung bzw. Beteiligung der Hersteller an den Folgekosten der Nebenwirkungen von Arzneimitteln, die NICHT bei der Zulassung bekannt gegeben waren oder über deren Häufigkeit unrichtige Angaben gemacht worden waren.
  • die Intensivierung der Beforschung von Methoden, die wenig Nebenwirkungen haben und schon allein daher eine bessere Evidenz haben
  • die staatliche Förderung von ursachenorientierten Outcome Studien mit verschiedenen Behandlungsmethoden
  • Ausbildungsreformen mit Berücksichtigung dieser Aspekte

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