Pressemeldungen des ÄBVHE e.V.

Öffentlichkeit sollte gezielt desinformiert und unwissend gehalten werden in Bezug auf die hohe Zahl der Corona- Impfnebenwirkungen. Ärzteverband fordert sofortigen Impfstopp und strafrechtliche Verfolgung der Verschleierungen.

18.01.2023
Der Ärzteverband Hippokratischer Eid, ÄBVHE, der sich die Wiederherstellung der Ethik in der Medizin zum Ziel gesetzt hat, prangert schwere Missstände und Fehlentscheidungen von RKI und PEI in Bezug auf die Erfassung und den Umgang mit den Corona- Impfnebenwirkungen an. Der Ärzteverband fordert den sofortigen Impfstopp wie auch strafrechtliche Konsequenzen für Politiker und andere, die die Bevölkerung seit Impfbeginn getäuscht, in experimentelle Impfungen hinein genötigt und das Bekanntwerden der Impfnebenwirkungen unterdrückt haben. Es gibt nachweislich weit mehr Nebenwirkungen, als das PEI öffentlich gemacht hat, das haben die Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung wie auch anderer Vereinigungen auch in anderen Ländern seit spätestens Januar 2021 belegt und eine beängstigende und ständig steigende Übersterblichkeit seit Impfbeginn, die weit überwiegend nur durch die Impfungen erklärt werden kann.

Bereits im Januar 2021 wurden sowohl in den Abrechnungsdaten der BKK-en wie auch des US Militärs deutlich, dass viele Erkrankungen um ca. 300 % (u.a. Herzinfarkte, Krebs, Fehlgeburten) oder sogar 1000 % (neurologische Fälle) häufiger seit den Impfungen auftraten und nach den Daten des amerikanischen Lebensversicherers America One eine Übersterblichkeit von 40 % der 18 bis 64 jährigen in Amerika aufgetreten war seit Impfbeginn, die NICHT durch Covid-19 oder anderes als die Impfungen logisch erklärt werden konnte. Anstatt das mit den unzureichend beforschten „Impfstoffen“ weltweit laufende Menschenexperiment sofort zu stoppen, wurde in vielen Ländern systematisch versucht, diese Informationen zu unterdrücken und die Bevölkerung weiter in ihr Verderben laufen zu lassen.

Pfizer nahm nachweislich zensierenden Einfluss auf Twitter, wichtige kritische wissenschaftliche Sach- und Diskussionsbeiträge zu unterdrücken. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat trotz gesetzlicher Verpflichtung durch das Infektionsschutzgesetz, diese umgehend dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zur Verfügung zu stellen, ihre Abrechnungsdaten bis heute nicht an das PEI weitergeleitet. Diese wurden erst im Rahmen einer Anfrage zum Informationsfreiheitsgesetz von MdB Sichert im Rahmen einer Pressekonferenz vom 12.12. 22 veröffentlicht. Die Abrechnungsdaten der KBV wurden bis heute vom Paul-Ehrlich-Institut auch nicht angefordert, so als gäbe es dieses Gesetz nicht. Die staatlichen Behörden PEI und RKI sind ihrer Amtsaufgabe, diese Abrechnungsdaten in Hinsicht auf Verschlechterung der Gesundheit der Bevölkerung hinsichtlich der Risiken dieser modifizierten RNA-Injektionen, die als Corona- Impfungen auf den Markt gebracht wurden, auszuwerten bis heute nicht nachgekommen und brachen so das Gesetz. Trotz Roter Hand Briefe der Hersteller zu plötzlichen Todesfällen und Blutungen im Mai 2021 verfolgten sie auch diese Risikosignale nicht in der gebotenen Dringlichkeit und ignorierten wichtige Risikohinweise zu Verunreinigungen vieler Chargen und negativen Auswirkungen aufs Immunsystem, die ihnen von Wissenschaftlergruppen zur Verfügung gestellt worden waren. Sie gaben auch andere, mehrfach klar erkennbare Risikohinweise aus dem DIVI-Register wie auch zur Übersterblichkeit von Destatis nicht an die Regierung weiter und gingen den erkennbaren Hinweisen nicht weiter nach. Auch BKK-ProVita Chef Redl versuchte, die Abrechnungsdaten mit den vielen Impfnebenwirkungen unter Verschluss zu halten  "um politische Friktionen zu verhindern"- wie Redl selbst schrieb, so als wäre es wichtiger, den IRR-Glauben an die Impfungen zu stützen, als Millionen Menschen vor der unnötigen Verletzung ihrer Körper und Seelen zu schützen.

Diese hätten ein Recht darauf gehabt, von den in den Abrechnungsdaten erkennbaren hohen Risiken der Genspritzen zu erfahren, in die sie immer weiter hineinmanipuliert und hineingenötigt wurden.  Damals, im März 2022, hätten diese „Impfungen“ spätestens vom Markt genommen werden müssen, denn die codierten Impfnebenwirkungen waren 11x häufiger als die Meldungen beim PEI und die Übersterblichkeit im Impfjahr 2021 die höchste seit Kriegsende und durch Covid-19 Todesfälle nicht zu erklären, stattdessen wurde gerade damals auch noch über eine allgemeine Impfpflicht diskutiert. Umso wichtiger wäre es gewesen, diese Daten breit öffentlich zu diskutieren.
  
Die Nachweise der Informations- Unterdrückungs-Abläufe wurden dokumentarisch aufbereitet unter https://transition-news.org/vertuschungsaktion-impfnebenwirkungen-teil-2 Die Anwendung dieser genetisch verändernden Injektionen war von Anfang an ein Menschenexperiment, da zum Zeitpunkt der bedingten Zulassung unzureichende Forschung vorlag und gerade die Älteren und Vorerkrankten gar nicht beforscht worden waren.
Lothar Wieler vom RKI verlangte selbst noch im Dez. 2020, vor der bedingten Zulassung der unzureichend erforschten Genspritzen, dass deren Nebenwirkungen akribisch und engmaschig untersucht werden müssten. Von derartigen Maßnahmen durch die staatlichen Behörden PEI und RKI ist jedoch nichts bekannt, im Gegenteil. Man ließ die Bevölkerung nicht nur über diese Faktenlage völlig uninformiert, sondern im Gegenteil wurden die Menschen zur angeblichen Sicherheit und Wirksamkeit der „Impfstoffe“ von staatlicher und medialer Seite immer wieder systematisch fehlinformiert und diese als sicher und wirksam dargestellt, selbst zu Zeiten, als die Fakten zu den Nebenwirkungen und Todesfällen bereits öffentlich geworden waren.  Viele sind - dadurch getäuscht - in ihr Verderben gerannt.
Menschen zu nötigen wie z.B. durch Jobverlust oder soziale Ausgrenzung- an Menschenexperimenten teilzunehmen, ist nach dem Nürnberger Kodex verboten.

Die gezielte und bewusste Unterdrückung der Informationsherausgabe zu den beängstigenden Impfnebenwirkungen z.B. durch die BKK ProVita wie auch von Pfizer im Zusammenspiel mit Twitter sind belegt. Strafanträge gegen BKK Chef Redl wegen Beihilfe zur Körperverletzung wurden gestellt. Längst haben die offiziellen Daten der KBV von 2021 gezeigt, wie fatal die Impfnebenwirkungen für Millionen Menschen waren und sind, denn andere plausible Erklärungen für die dramatischen Anstiege bei plötzlichem Herztod, Krebs, Autoimmunerkrankungen und neurologischen Störungen sowie schnell fortschreitenden Demenzen gibt es nicht und die ständig steigende Übersterblichkeit kann ebenfalls nur damit plausibel erklärt werden, zumal diese jeweils sprunghaft anstieg nach Einführung der 2.,3. und 4. Impfungen.   Die Versuche der KBV die eigenen Daten, die einen massiven Anstieg der Patientenzahlen seit Impfbeginn bei Diagnosen, die typischerweise als Nebenwirkungen dieser Gen-Injektionen bekannt geworden sind, als "zufällig" und ohne kausalen Zusammenhang mit den Impfungen darzustellen, sind allzu durchsichtig und sollen offenbar ebenfalls verhindern, dass die Bevölkerung merkt, was ihr mit den experimentellen Genspritzen angetan wurde. Diese genetisch manipulierenden Injektionen waren zunächst nur als Gentherapeutika beforscht worden. Diese durften nur auf Grund eines geschickten Marketingtricks - einer vorherigen Definitionsänderung des Begriffs Impfung mit Ausweitung auf diese Technologie– dann als „Impfungen“ deklariert werden, die in der Bevölkerung per se ja großes Vertrauen genießen. Sie waren niemals auf ihren Schutz vor Ansteckung hin beforscht wurden und schützten auch nicht vor Ansteckung, d.h. waren nie in der Lage, die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen. Das wurde von Managern von Pfizer gegenüber der Börsenaufsicht in den USA sowie von Pfizer und von Astra Zeneca bei einer Anhörung im EU Parlament am 12.10.22 bestätigt. Trotzdem wurde diese Gen-Injektionen in großem Stil mit ihrem angeblichen Schutz vor Ansteckung beworben „damit Kinder ihre Omas nicht anstecken“ und es sei „ein Akt der Solidarität, sich impfen zu lassen, um andere nicht anzustecken“ und Ungeimpfte als angebliche Gefährder diffamiert und ausgegrenzt. Das heißt, die Bevölkerung wurde auch hierzu von Anfang an belogen, um Menschen millionenfach und weltweit milliardenfach in diese hochgefährlichen Gen-Injektionen zu nötigen.  Die neuerlichen Versuche, die extreme Übersterblichkeit seit Impfbeginn nun im Okt./Nov./Dez. 2022 auf die Grippewelle zu schieben sind genauso unglaubwürdig wie der Versuch, die Übersterblichkeit im Oktober 22 auf eine Hitzewelle im Sommer zurückzuführen. Der ÄBVHE verlangt sofortiges Verbot der Impfungen und sichtbare und nachhaltige Konsequenzen: Sofortige Entlassung und strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen, sowohl der Politiker wie auch der Vertreter von RKI und weiteren gesetzlichen Kontrollorganisationen wie etwa PEI und StIKo, die als Garanten der Arzneimittelsicherheit und Gesundheitsüberwachung der Bevölkerung vollständig versagt haben.

Weitere Hinweise und eine gute Zusammenfassung finden Sie unter https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tom-lausen-bkk-provita-wollte-datenherausgabe-verweigern-a4119267.html

Dr. Sonja Reitz
Sprecherin Ärzteverband Hippokratischer Eid
www.aerzte-hippokratischer-eid.de
info@aerzte-hippokratischer-eid.de


Pressemitteilung zum Download: https://www.aerzte-hippokratischer-eid.de/downloads/2023-01-18_PM_AeBVHE.pdf

Ärzteverband ÄBVHE sieht extreme Häufung von Virusinfektionen in Arztpraxen, Grippewelle und Übersterblichkeit vor allem als Folge der Corona-Impfungen

04.01.2023
Covid-19 Geimpfte sind sichtbar häufiger erkrankt und Studien belegen die Immunschwächung. Die ständig steigende Übersterblichkeit seit Impfbeginn ist zudem unübersehbar und durch nichts anderes plausibel zu erklären. Waren die Corona-Impfungen in Wahrheit „Trojanische Pferde“ und schwächen das Immunsystem auf Dauer? „Es wird Zeit, dass dieses „Impf“-Experiment sofort gestoppt wird und mRNA Impfstoffe verboten werden“, so die Sprecherin des Verbandes Dr Reitz. Es gibt in den letzten Wochen 41-52 eine starke Zunahme der beim RKI gemeldeten Influenzafälle ca. 80x höher als die Mittelwerte der 9 Vorjahre.
Diese Werte sind in ähnlicher Höhe wie die schlimme Grippewelle 2018 und nicht allein durch häufigere Testungen zu erklären.
Quellen:  Grafik:  Prof. Kuhbandner,
Inhalt: RKI Wochenberichte der entsprechenden Kalenderwochen 2022   In 2022 kam es deutlich früher als in anderen Jahren und auch sehr viel stärker vermehrt zu Krankheitsausfällen durch Influenza-Grippe, RSV-Infektionen und andere grippale Infekte, besonders stark in den Kliniken, in denen Impfpflicht galt und gilt, aber auch bei Kindern. Auch Corona-Infektionen treten 2-3x häufiger bei Geimpften auf als bei Ungeimpften und die Infektion halte nach Studienlage 2-3 Tage länger an. Die Verläufe der Covid-19 Infektionen wie auch andere Virusinfektionen seien bei Geimpften leider nicht milder, wie es versprochen war, sondern eher sogar schlimmer, so berichteten es mehrere Ärzte aus den Praxen. In mindestens fünf Prozent der Fälle hätten diese Covid-19 Geimpften nach Studienlage aus Israel, Amerika, Thailand aber auch nach KBV Daten aus Deutschland darüber hinaus mit massiven Nebenwirkungen der COVID-Impfung zu tun. Die Beobachtungen von niedergelassenen Ärzten zeigten, dass auch andere Virusinfektionen gehäuft bei Geimpften auftreten, die nicht durch die Atemluft übertragbaren werden, wie z.B. Gürtelrose, welches ebenfalls deutlich zeige, dass das Immunsystem durch die C-Impfungen beschädigt worden sei.  Diese negative Auswirkung der C-Impfungen aufs Immunsystem könne auch die starke Zunahme der Krebserkrankungen und der schnell wachsenden Krebserkrankungen erklären, den viele Gynäkologen und Onkologen seit Beginn der Impfungen beobachten konnten und die auch in den KBV Abrechnungsdaten erkennbar sind.  
Niedergelassene Ärzte hätten in ihren Praxen auch eine Zunahme der plötzlichen und unerwarteten Todesfälle, der Herzinfarkte, Gehirnblutungen, Schlaganfälle und Demenzentwicklungen bei Geimpften feststellen können, zu denen die Daten durch die jüngsten Veröffentlichungen des Datenexperten Tom Lausen am 12.12. 22 in einer Presseerklärung veröffentlichte. Dort war von einem Anstieg der plötzlichen Todesfälle, die im ambulanten Bereich erfasst worden seien, seit dem Impfjahr 2021 um den Faktor 11 berichtet worden. Niedergelassene Ärzte hatten hier schon frühzeitig über solche Häufungen berichtet, wurden aber nicht ernst genommen. Diese Mitteilungen niedergelassener Ärzte seien zukünftig wissenschaftlich sehr viel ernster zu nehmen, da diese auch Häufungen von nicht- meldepflichtigen Erkrankungen erkennen könnten an deren oftmals über Jahrzehnte stabilen Patientenklientelen. Menschen-Impf-Experiment mit nachfolgender und andauernder hoher Übersterblichkeit weiterhin mit staatlicher Werbung und Förderung Das groß angelegte Menschen- Impfexperiment sei „leider nach hinten losgegangen“, so die Sprecherin des Ärzteverbandes: Die Gesundheitslage der Bevölkerung habe sich merklich verschlechtert und nicht verbessert, dieses zeigten nicht nur die Beobachtungen der niedergelassenen, sondern auch die jetzt wirklich überfüllten Kliniken und die ständig steigenden Sterbezahlen. Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Zahl der Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen in Deutschland aktuell auf zirka 9,3 Millionen – und dies alleine in der zweiten Dezemberwoche 2022, d.h. 10 Prozent der Bevölkerung. Im wöchentlichen RKI-Bericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza mit Stand Mitte Dezember 2022 heißt es, dass die Zahl der Patienten mit Atemwegsinfekten „weiterhin sehr deutlich über dem Bereich der Vorjahre zu dieser Zeit“ liegt und das „Niveau, das zum Höhepunkt der starken Grippewelle 2017/18 beobachtet wurde, überschritten“ ist. Die auch bei Kindern gehäuft auftretenden Virusinfektionen erforderten zeitnahe und unabhängige Forschung, ob hier Impf-Infektionen durch das „Shedding“, d.h. die Übertragung von Impfspikes von Bezugspersonen auf Kinder oder aber die Corona-Maßnahmen mit ihrem fehlenden Immuntrainingsmöglichkeiten die Hauptursache seien. Es sei vorstellbar, dass sich diese Impfspikes dann schädigend auf die Immunsysteme der Kinder auswirkten, so Dr. Reitz. Der Ärzteverband vermisst hierzu echte Forschung und Datenerhebung des RKI. Das RKI erfasst Erkrankungsdaten nicht systematisch und stark fehlerhaft: Weiteres Experimentieren „im Blindflug“   Leider erfasst das RKI nicht die Daten, ob es die Geimpften häufiger trifft als die Ungeimpften, so Dr. Reitz. Bei dieser Häufung von Virusinfektionen sei es dringend notwendig, dass das RKI die Ärzteschaft auffordere, den Corona- Impfstatus bei den meldepflichtigen Influenzaerkrankungen wie auch bei schweren Verläufen andere Virusinfektionen zu erheben, denn nicht nur Luc Montagnier hatte auf die möglicherweise dauerhafte immunschwächende Wirkung der Corona-Impfungen hingewiesen, sondern auch weltweit viele Virologen und Epidemiologen. Dass das RKI trotz der Aufforderung des Gesundheitsministeriums, dieses Impfexperiment auch beforschend zu begleiten, nicht einmal das leicht Machbare unternehme, gefährde hier die Bevölkerung. Es offenbart, dass im RKI offenbar kein Interesse bestehe, die Nebenwirkungen dieser Impfungen wirklich zu erfassen, so die Sprecherin des Verbandes. Auch in anderer Hinsicht habe das RKI seine Aufgaben nicht erfüllt: Bereits bei Einführung der Impfungen war nach Herstellerangaben bekannt, dass diese- anders als anderen Impfungen - eben keine sterile Immunität erzeugen, d.h. die Ausbreitung eines Virus nicht stoppen können. Dass Geimpfte genauso ansteckend wie Ungeimpfte seien, sei spätestens nach den Studien der CDC im Juli 2021 wie nach Untersuchungen an 2,5 Millionen Israelis im August 2021 bekannt gewesen. Trotzdem habe das RKI der Regierung empfohlen oder diese zumindest nicht gestoppt, im September 2021 die Ungeimpfte zu Unrecht benachteiligende und ausgrenzende 2G und 3G Regeln einzuführen, auch wenn da bereits klar war, dass diese nicht medizinisch begründbar ist. Dies stellte nach Meinung des ÄBVHE einen klaren Verfassungsbruch dar und eine Nötigung zur Teilnahme an einem Menschenexperiment, auch wenn mehrere Richter das anders beurteilten. Auch wegen der steigenden Zahl der Impfdurchbrüche ab Oktober 2021 (Variantenwechsel) hätte das RKI sofort eine neue Nutzen-Risiko-Bewertung dieser experimentellen Impfungen durchführen und diese – unter Einbeziehung vom PEI- vom Markt nehmen lassen müssen. Es gab nie einen Nachweis des Schutzes vor Ansteckung in den Zulassungsstudien – trotzdem wurde der Bevölkerung eine Schutzwirkung versprochen. Allerspätestens nach der klaren Aussage einer Pfizer-Managerin Janine Small am 10.10.2022 im Europa-Parlament, dass es bei Markteinführung von Pfizer keinerlei Analysen gab, ob die Impfung überhaupt vor Virusübertragung schütze, trotzdem aber von staatlichen Stellen die Bevölkerung desinformierende für die Impfungen mit Falschbehauptungen beworben wurde; „mit einer Impfung schützen Sie sich und andere“, hätte die sofortige Einstellung des ganzen Impfprogramms europaweit erfolgen müssen. Auch die Managerin Iskra Reic von Astra Zeneca beantwortet die Fragen nicht, die ihr im EU Parlament dazu gestellt wurden, wer die Regierungen zu dieser angeblichen aber nicht vorhandenen Ansteckungsverhinderung belogen habe, auf Grund derer Millionen Menschen in Impfungen mit falschen Versprechungen gelockt und mit Drohungen genötigt und zudem ausgegrenzt und schikaniert wurden, wenn sie sich nicht fügten. https://www.bitchute.com/video/QjCIrOmPOKg6/ Diese gezielte Desinformation zum angeblichen aber nicht vorhandenen Schutz vor Ansteckung anderer hätte der EMA, dem PEI und dem RKI wie auch dem Gesundheitsminister auffallen müssen, da diese ja die Zulassungsstudien gesichtet und bewertet haben.  Diese Institutionen sind in der Folge daher verantwortlich für die Desinformationskampagne, die mittlerweile über 100.000 Menschen das Leben gekostet hat, oder wurde sie sogar von diesen „Garanten der Gesundheit“ selbst durchgeführt?   Es hätte eine sofortige öffentliche Aufklärungskampagne erfolgen müssen nachdem die Hersteller beim EU Parlament öffentlich bekannt haben, dass es keine Studien zum Schutz vor Ansteckung gab und es sich bei der Impfwerbung folglich um Falschbehauptungen handelte. 
Diese ist durch RKI, PEI, den medial aktiven Gesundheitsminister und die Medien unterblieben.
Die Bevölkerung wurde weiter desinformiert und für die Impfungen geworben. Dies erfordert personelle Konsequenzen, die Verantwortlichen für die Desinformationskampagne müssen zur Rechenschaft gezogen werden!   Seit Juni 2021 ist eine Infektions-unabhängige Übersterblichkeit sicher erkennbar Andere plausible Erklärungen für dieses Ausmaß an unerwarteten Todesfällen in der Übersterblichkeit gab und gibt es nicht.  Diese Übersterblichkeit nahm seitdem von Monat zu Monat zu in den offiziellen Sterbestatistiken und stieg auffällig und sprunghaft im November nach Einführung der Boosterungen um ca. 100% nochmals an, obwohl sich sonst nichts geändert hatte.  Diese Übersterblichkeit wie auch die Sprünge sind nachweislich zu unterschiedlichen Zeiten für jeweils verschiedene Lebensalter erkennbar und immer kurz auf den Beginn der Boosterungen für diese Altersgruppen folgend. Dies hat sich bei den 4. Impfungen erneut wiederholt und ist kausal beweisend. Für über 100.000 Todesfälle sei die Impfung als Ursache nach Meinung des Ärzteverbandes wie auch von Datenanalysten wissenschaftlich sicher die Ursache, da bis heute eine andere plausible Erklärung für deren Versterben fehlt und zudem die Anstiege mehrfach zeitgleich mit dem Beginn der 2. 3. und 4. Impfung zu beobachten seien.  Wegen dieser offenbar interesselosen Untätigkeit des RKI sei es nötig, die Beobachtung von niedergelassenen Ärzten als schnell verfügbare Quelle von medizinischer Erkenntnis stärker zu nutzen, womit der ÄBVHE bereits begonnen habe. Deren Beobachtungen über Häufungen, Auffälligkeiten oder Veränderungen an in der Regel ja stabilen Patientenklientelen müssten viel stärker erfasst und in die wissenschaftlichen Auswertungen einbezogen werden. Auch das PEI habe klare Risikosignale „nicht erkannt“ und nicht gemeldet Seit spätestens März 2021 gab es im PEI wie auch der EMA Datenbank klare Hinweise auf extreme Häufung von Nebenwirkungen und auch Todesfällen durch die Impfungen. Weitere alarmierende Zahlen habe es bereits ab August 2021 aus Israel gegeben. Dort zeigten 3 Großstudien an 2,5 Mio. Personen, dass Geimpfte gefährdeter als Genesene sind und auch Covid-19 übertragen.
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.24.21262415v1 Die seit Impfbeginn ständig steigende Übersterblichkeit 2021 und jetzt auch 2022 wie auch die zunehmenden Erkrankungen der Geimpften sind nach Sicht des Ärzteverbandes nicht zu übersehende Risikosignale, die vom PEI seit nunmehr 1,75 Jahren nicht gemeldet würden. Es sei nicht mehr hinzunehmen, dass die Regierung weiterhin in Ihrer Beurteilung auf diese Gremien vertraue, die nicht unabhängig seien und sowohl enge Verbindungen zur Pharmaindustrie unterhalten, bzw. von pharma-nahen Stiftungen Spenden angenommen hätten und zudem auch vom Staat finanziert würden. Auch das PEI hätte in Anbetracht der klaren Erkenntnisse, dass die Impfungen nicht genügend vor Erkrankungen und auch nicht vor schweren Verläufen schützten, die Zulassungen spätestens im November 2021 zurückziehen und das weiterimpfen verbieten müssen. Denn das Ansteigen der Impfdurchbrüche seit Okt 21 (RKI-Daten) und der Anstieg der Geimpften mit schweren Covid-19 Verläufen auf den Intensivstationen plus die beängstigende Zunahme der Übersterblichkeit, plus die ungebremste Erkrankungswelle mit Delta -Variante im Nov. 2021 zeigten deutlich die fehlende Wirksamkeit an in Verbindung mit einer nicht hinzunehmenden Gefährdung der Bevölkerung durch die Impfungen selbst. Diese Negativ-Evidenz der Covid-Impfungen wurde zusätzlich belegt mit Zahlen aus Israel im Febr.22. Dies hätte eigentlich nach der früher geltenden Arzneimittelgesetzgebung § 25 und § 30  einen sofortigen Impfstopp nach sich hätte ziehen müssen. https://www.transparenztest.de/post/ukhsa-geboosterte-jetzt-in-7-von-8-altersgruppen-haeufiger-infiziert-als-ungeimpfte
https://tkp.at/2022/02/04/mehrfach-geimpfte-anfaelliger-fuer-infektion-und-todesfaelle-teil-1-israel/
https://tkp.at/2022/02/04/mehrfach-geimpfte-anfaelliger-fuer-infektion-und-todesfaelle-teil-2-moegliche-ursachen/ Hier hätte auch das PEI die Impfungen frühzeitig vom Markt nehmen und die Regierung frühzeitig informieren müssen, da die vorher als angeblich knapp positive Evidenz der Impfungen aus den Zulassungsstudien nachweislich nie positiv war, sondern nur durch Studienfehler (keine Beforschung der älteren und Vorerkrankten, unzureichende Aufbereitung der Nebenwirkungen) und durch nachweislich Studienmanipulationen erzeugt worden war es bereits in den Zulassungsstudien massive Hinweise auf Risiken an plötzlichem Herztod zu versterben gab, die man hätte genau verfolgen und die Impfungen frühzeitig bereits im Februar 2021 nach den ersten 187 Verdachtstodesfällen in USA hätte stoppen müssen die von den Herstellern behauptete Wirksamkeit von ca. 95% relativ eine wissenschaftlich irreführende Angabe war, die eine hohe Wirksamkeit suggerierte, aber medizinisch ohne echte Aussagekraft ist. Durch die Wirksamkeitsanalyse in The Lancet vom 20.4. 2021 war diese bereits widerlegt: Die absolute Wirksamkeit der mRNA – und Vector- Impfstoffe- und auf die kommt es medizinisch an-  ist weniger als  1 %: Olliaro,P.; Torreele,E.; Viallant,M.: COVID-19 vaccine efficacy and effectiveness—the elephant (not) in the room
https://www.thelancet.com/journals/lanmic/article/PIIS2666-5247(21)00069-0/fulltext
DOI:https://doi.org/10.1016/S2666-5247(21)00069-0 durch den Variantenwechsel auf Delta und später auf Omikron und den ungebremst verlaufenden Infektionshäufungen absolut klar eine ausreichende Wirkung gegen schwer Verläufe nicht gegeben war auch dem PEI die ständig steigende Übersterblichkeit und die Hundertausenden Impfnebenwirkungen seit Impfbeginn nicht entgangen sein kann und die Impfungen auch deshalb klar mehr Schaden als Nutzen anrichteten. Dieses alles und noch mehr ist seitens des PEI unterblieben, eine fatale Unterlassung mit hundertausendfacher Todesfolge, so die Sprecherin des Ärzteverbandes ÄBVHE. In der Studie von unabhängigen Wissenschaftlern um Peter Doshi vom 1.8. 22 sei zudem belegt worden, dass bereits die Daten der Zulassungsstudien eine klar negative Evidenz ergeben und die Corona-Impfstoffe daher gar nicht zugelassen hätten werden dürfen: Fraiman, Doshi, et al:  Serious Adverse Events of Special Interest Following mRNA Vaccination in Randomized Trials. https://ssrn.com/abstract=4125239
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X22010283
Auch nach dieser Studie, die in einem hochkarätigen wissenschaftlichen Journal und peer-reviewed von weltbekannten Wissenschaftlern veröffentlicht wurde hat das PEI seinen Auftrag nicht erfüllt und die Zulassungen der C-Impfstoffe nicht zurückgenommen. Der Ärzteverband Hippokratischer Eid fordert Konsequenzen aus diesem seit 2 Jahre anhaltenden Daten – und Impfdesaster: Die Zulassung der Covid-Impfstoffe müssten sofort zum Ruhen gebracht und die Impfungen ausgesetzt werden. Führungspositionen von RKI und PEI müssten neu und pharma- und partei-politisch unabhängig dafür aber fachkompetent besetzt werden. Der ÄBVHE fordert die sofortige Entlassung von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) insbesondere wegen
fortgesetzten Falschbehauptungen, da seitens des Gesundheitsministeriums und in der Öffentlichkeit „Schutz vor Ansteckung“ behauptet wurde obwohl es dafür keine Nachweise gab da er Ungeimpfte nicht nur beschuldigt und verunglimft hat, sondern auch medizinisch völlig unsinnig von sozialer Teilhabe ausgegrenzt und mit Arbeitsplatzverlust und Busgeldern bedroht und in experimentelle Impfungen hineingenötigt habe und immer noch von „sicheren Impfungen“ gesprochen habe, obwohl Hundertausende im Land an schweren Nebenwirkungen erkrankt seien und nach unabhängigen Analysen in den Jahren 2021 und 2022 zusammengerechnet ca.100.000 Menschen an den Impfungen verstorben seien in Deutschland (u.a. Engelke, Hagemann, 7 Argumente, Kuhbandner).. und wegen seiner massiven Versäumnisse, beispielsweise in Bezug auf die zahlreichen schweren Impfnebenwirkungen und auf die Übersterblichkeit wie auch seiner Versäumnisse als verantwortlicher Minister für die Mängelwirtschaft von PEI und RKI forderten sofortige personelle Konsequenzen. auch jetzt während der Infektionswelle sei ein sinnvolles Gesundheitsmanagement noch immer nicht erkennbar. Anstatt die Bevölkerung über Maßnahmen aufzuklären, wie sie ihr Immunsystem mit natürlichen Mitteln stärken könnten und  so zu einer Entlassung der Krankenhäuser beizutragen, forderte er zu immer weiteren Impfungen auf und damit letztlich zur Schädigung der Gesundheit oder zur Körperverletzung, denn die Negativ-Evidenz wurde mehrfach von unabhängigen Wissenschaftlern bewiesen. Der ÄBVHE fordert einen fachkompetenten, pharma-unabhängig und medizinisch plural ausgebildeten Gesundheitsminister und ein überparteiliches Gesundheitsministerium. Wichtiger als eine Parteizugehörigkeit sei hier für einen zukünftigen Gesundheitsminister eine plurale medizinische Ausbildung und eine klare Orientierung am Patientenwohl, so die Sprecherin des Verbandes, der sich die Wiederherstellung der medizinischen Ethik auf die Fahnen geschrieben hat.
Der Ärzteverband fordert einen sofortigen Impfstopp Es stellt sich nicht nur aus Sicht des Verbandes ohnehin die ethische und rechtliche Frage, seit wann sicher nachgewiesene Impftote (immunhistochemisch klar von Covid-19 Infektionsfolgen gemäß Prof. Burkhardt und Prof. März) durch eine Maßnahme zur Abwendung einer potentiellen Gefahr für nur wenige billigend Kauf genommen werden dürfen! Die Bezeichnung „Kollateralschaden“ verhöhnt jeden mit einer Impfnebenwirkung.  FAZIT: Die Gesundheit der Bevölkerung sei in großem Stil durch die Corona-Impfungen nachhaltig beschädigt worden. Millionen Menschen seien an Leib und Leben durch die Impfungen gefährdet weit mehr als durch eine Covid-19 Erkrankung. Das dürfe nicht weiter tabuisiert werden, so die Verbandssprecherin. Der ÄBVHE wirft den obersten staatlichen Gesundheitsbehörden – dem PEI und dem RKI – Totalversagen und eine mangelnde Datenerfassung vor. Längst hätten die Behörden Risikosignale der COVID-Impfstoffe erkennen und der Regierung melden müssen. „Diese Garanten der Gesundheit in Deutschland haben die Bevölkerung jedoch im großen Stil im Stich gelassen“, so Dr. Reitz. Ob hier sogar vorsätzliche Täuschung im Spiel sei, würde letztlich im Rahmen von Klagen und Strafverfahren zu klären sein.

ÄBVHE geht von über 100.000 Todesfällen und von über 2 Millionen schweren Nebenwirkungen durch die Impfungen in Deutschland aus

02.01.2023
Der Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid (ÄBVHE) geht von über 100.000 Todesfällen durch die Impfungen und von über 2 Millionen schweren Nebenwirkungen in Deutschland aus. Auf die Zahl von über 100.000 zusätzlichen und oft unerwarteten Todesfällen durch die Impfungen kommt der ÄBVHE auf Grund der ständig steigenden Übersterblichkeit, die sonst keine Erklärung habe die zudem sprunghaft mit den Boosterungen und 4. Impfungen jeweils weiter gestiegen ist, welches die Kausalität beweise. Für diese sprunghaften Anstiege der Sterblichkeit gibt es sonst keinerlei plausible Erklärungen. Die um 11 fach gestiegene Anzahl der plötzlichen und unerwarteten Todesfälle ( Analyse der KBV Daten durch Tom Lausen 12.12. 22) Der extremen Häufung plötzlicher Todesfälle oder vorher extrem seltener Gehirnblutungen bei vorher Gesunden kurz nach den Impfungen, die in manchen Arztpraxen sogar mit Faktor 1:100 aufgetreten seien (glaubhafte Arzt-Berichte). Beweisend für die Kausalität d.h. die Ursächlichkeit seien auch die in allen Altersgruppen deutlich verschiedenen Anstiege der Übersterblichkeit, die jedoch – jeweils zeitverschoben - klar korrelieren mit dem jeweiligen Beginn der Boosterungen oder 4. Impfungen in diesen Altersgruppen, sowie die Häufungen der auf Immundefekte, Gefäßverschlüsse oder Blutungen zurückzuführenden Erkrankungen, u.a. auch von schnell wachsenden Krebserkrankungen, besonders bei den Geimpften.  Das kann weder auf "Klimawandel", "Lockdown" noch auf "Unterbelegung der Krankenhäuser" (die in 2020 genauso gering war wie in 2021) noch auf Covid-19 Infektionen zurückgeführt werden, die in 2021 nur kleineren Teil der bereits 2021 auffallenden extremen Übersterblichkeit erklären konnten und immer weniger erklären können. Auf über 2 Millionen schwere Nebenwirkungen kommt der ÄBVHE auf Grund der Erhebungen des israelischen Gesundheitsministeriums 21-30 Tage nach den Boosterungen vom 10.2. 22, welches u.a. allein 4,5 % Neurologische Neuerkrankungen zeigt und 10 % Menstruationsstörungen bei Frauen den Abrechnungsdaten des US Militärs vom 24.1. 22, welches einen Anstieg der neurologischen Fälle um den Faktor 11 und den der Herzinfarkte und von Krebs um den Faktor 3 zeigten. sowie der KBV -Daten vom 26.6. 22, die über 2 Millionen codierte Impfnebenwirkungen für 2021 nachwiesen. in Verbindung der aktuellen extremen Anfälligkeit für Viruserkrankungen für Millionen Menschen sowie auf Grund der Beobachtungen niedergelassener Ärzte von Häufungen vieler schwerer Erkrankungen inkl. Krebs und seltenen Phänomenen gehäuft bei den Geimpften.  Da die KBV-Daten vom 26.6. 22 bereits über 2 Millionen Nebenwirkungen im GKV Sektor in 2021 zeigten ohne die privat versicherten Fälle (+ 10%) und ohne die Fälle, die direkt verstarben und ohne diejenigen, die in der Klinik behandelt wurden, geht der ÄBVHE trotz sicher auch einiger "vorrübergehender" Fälle bei den 2 Millionen in nur einem Jahr (2021) von über 2 Million schwerer Nebenwirkungen der Corona-"Impfungen" seit Impfbeginn aus. Es sei zu befürchten, dass der in vielen Studien belegte Schaden am Immunsystem langfristig die Gesundheit der Bevölkerung beschädigt habe und viele andere schwere Erkrankungen begünstigt habe. Der ÄBVHE fordert daher IMPFSTOPP SOFORT!  
Das Menschen-„Impf“-Experiment ist ohne Kontrolle und komplett gescheitert!   Dr. med. Sonja Reitz
Sprecherin Ärztlicher Berufsverband Hippokratischer Eid

Meldung über 1223 Todesfälle an Pfizer bereits am 28. Februar 2021

17.11.2022
Bereits am 28.2.21 gingen Pfizer Meldungen über 1223 Todesfälle zu, die im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen aufgetreten waren. Normalerweise werden Impfungen bereits vom Markt genommen und einer erneuten Überprüfung zugeführt, wenn der Verdacht von 50 Todesfällen gemeldet wurde, wie z.B. bei der Schweinegrippe 2010. Doch hier geschah das Gegenteil: Die weltweite Impfkampagne wurde ausgeweitet und die Weltöffentlichkeit zu dieser beängstigenden Menge an Verdachtstodesfällen nicht informiert. Desweiteren hatten 42.000 Menschen über Nebenwirkungen berichtet und dabei 158.000 Nebenwirkungen gemeldet, d.h. im Durchschnitt 3-4 Nebenwirkungen pro Meldung. Sie können den Report hier herunterladen.  

Ärztekammer-Wahl 2022 - Hamburg Liste 12: Hippokratischer Eid

06.10.2022
Zur Wiederherstellung der Ethik in der Medizin
Primum Nihil Nocere - Vor Allem Nicht Schaden! Wir setzen uns ein: Für eine freie und unabhängige Ärzteschaft, die ausschließlich im Dienst der Patienten arbeitet, da Patienten sonst an kommerzielle oder ideologische Interessen ausgeliefert sind. Ein/e Arzt/Ärztin darf gemäß der Musterberufsordnung § 2 Abs.4 nur dem Patienten dienen und ist DRITTEN — das meint auch Regierung, Ärztekammern, RKI, PEI und STIKO — nicht weisungsgebunden. Wir setzen uns ein für die Zurückdrängung der Kommerzialisierung, des Lobbyismus, der profitorientierten Privatisierung und anderer Fehlentwicklungen im Gesundheitswesen. Wir fordern unabhängige Kontrollen von Arzneimittelstudien und mehr Studienehrlichkeit, denn es wird hier viel zu oft manipuliert. Wir wollen Ärztekammern, die sich für uns als ihre Mitglieder wirklich einsetzen und gegenüber politischer Willkür schützen. Für Bürokratieabbau! Wir fordern die Einhaltung der medizinischen Standards bei Arzneimitteln und der medizinischen Evidenzkriterien auch bei den Corona-Impfungen, denn eine echte „Notlage“, die ggf. weitere Menschenexperimente rechtfertigen würde, liegt nicht vor. Omikron ist mit seiner CFR weit weniger gefährlich als eine Influenza. Wir fordern den Nachweis der Wirksamkeit und Unschädlichkeit in Langzeitstudien über mindestens 8 Jahre mit einer systematischen aktiven Erfassung der Nebenwirkungen. Das derzeitige „zufällige“ NW-Meldesystem des PEI ist untauglich, um die NW von neuen, nicht erprobten Impfstoffen zu überwachen, für die unzureichende Langzeitforschungsergebnisse vorliegen. Siehe die 11 mal höhere Zahl der KBV NW - Codierungen von 2,5 Mio. Impf-Nebenwirkungen plus Dunkelziffer und 10% Privatpatienten bei 50 Mio. Geimpften. Für eine faire Bezahlung nach Zeitaufwand, um auch Krankheitsursachen auf den Grund gehen zu können und mehr Nachhaltigkeit der Heilungen zu ermöglichen (was am Ende sogar kostengünstiger ist), denn die verschiedenen Behandlungsmethoden müssen gleich bezahlt werden, damit Fehlanreize beseitigt werden. Wir fordern den sofortigen Stopp der Impfpflicht, denn der Nutzen muss größer sein als der Schaden. Fremdschutz ist bei den m-RNA und Vectorimpfungen nachweislich nicht gegeben und auch keine überzeugende Schutzwirkung bei den Geimpften, dafür aber viele lebensbedrohliche und lebensverändernde Risiken. Der experimentelle Charakter dieser Impfungen erfordert nach dem Nürnberger Kodex absolute Freiwilligkeit. Die Androhung von Berufsverboten, sozialen Ausgrenzungen oder Verweigerung von Behandlungen oder Ausbildungen widerspricht dem Nürnberger Kodex, der Genfer Konvention und der Deklaration von Helsinki. Wir fordern die Rückkehr zur BEDINGUNSLOSEN Freiwilligkeit bei medizinischen Versuchen, Impfungen und Behandlungen. JEDE Impfentscheidung muss freiwillig sein insbesondere, wenn Nebenwirkungen der Impfungen bekannt sind! Für eine evidenzbasierte Medizin nach Sacket, in der die Patientenerfahrung wie auch die therapeutische Erfahrung ebenso wichtig sind für die Evidenzgewinnung wie Studienwissen; in der Methodenpluralismus eine Selbstverständlichkeit ist. Wir setzen uns daher ein für Therapiefreiheit, Methodenpluralismus und mehr Entscheidungsfreiheit von Patienten, damit Ursachen, individuelle Umstände und Vorerkrankungen stärker berücksichtigt werden. Wir warnen vor der 4. und weiteren Impfungen, da weltweit die Sterbezahlen nach der 4. Impfung nochmals stark angestiegen sind, u.a. in Kanada, Neuseeland, Australien, England.
In Hamburg Oldenfelde sind ca. 17 Bewohner im betreuten Wohnen nach der 4 Impfung verstorben, viele davon an Schlaganfall. Eine Untersuchung durch das Gesundheitsamt wurde eingeleitet. Wir lehnen die neuen m-RNA-Omikron Impfstoffe ebenfalls als unverantwortliche Menschenversuche ab, da diese nur wenige Wochen getestet wurden und erneut auf einer bereits „veralteten“ Omikron-Variante beruhen. Wir fordern die bedingungslose Einhaltung der Patientenrechte in Bezug auf Gesundheitsdaten und das Arztgeheimnis. Wir sind gegen die Aushöhlung der ärztlichen Schweigepflicht z.B. durch Diagnoseangaben auf Attesten, Erörterung von Krankengeschichten vor Gericht oder die Einführung der Telematik-Infrastruktur, unter dem Vorwand der Vereinfachung von „Notfalltherapie“ oder „Patientensicherheit“.
Wir sind gegen zentrale Datenspeicherung und gläserne Patienten. Geben Sie uns Ihre Stimme! Liste 12 Hippokratischer Eid - kammerliste-hh@aerzte-hippokratischer-eid.de

Ethik im Pandemiemanagement von allerhöchster Wichtigkeit

03.10.2022
Ärzteverband Hippokratischer Eid warnt eindringlich vor möglichen Dauerschäden durch Maskenpflicht für Kinder und Erwachsene Das Ergebnis der Evaluation zur Maskenpflicht der Regierung vom 30.6. 2022 konnte keinen positiven Nutzen der Maskenpflicht in Bezug auf die Pandemieausbreitung feststellen. Da der Bundestag am 8.9. erneut über das Infektionsschutzgesetz Masketrage-Pflichten eventuell beschließen will, warnt der sich der medizinischen Ethik verpflichtende ärztliche Berufsverband eindringlich vor den mit Sicherheit zu erwartenden millionenfachen gesundheitlichen Schäden. Die Schäden könnten nachweislich sowohl für Kinder als auch Erwachsene weit schlimmer sein als der ohnehin nicht nachweisbare Nutzen. Selbst FFP2 Masken schützen NICHT vor Virusübertragung, da Viren so klein sind, dass sie ungehindert durch das Gewebe gehen. Die trotz Maskenverordnungen ungebrochenen Delta- und Omikron- Infektionswellen zeigten das deutlich auch für jeden erlebbar in den Jahren 2020 und 2021. Im Vergleich mit Ländern ohne Maskenpflicht konnte kein Vorteil nachgewiesen werden, s.u. Die erheblichen gesundheitsschädigenden Auswirkungen des Masketragens sind jedoch medizinisch seit vielen Jahren gesichert, weshalb es für das Tragen von Masken von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin strenge Vorschriften für die FFP2 Masken gibt, wie z.B. maximales Tragen von 75 Minuten und obligatorische 30-minütige Pausen danach. www.baua.de. Dieses wird von den derzeitigen Verordnungen und den von der Regierung geplanten weiteren Verschärfungen für den Herbst ignoriert. Die Gefahren des Masketragens sind unter anderem einen gesundheitsschädigenden Anstieg von Kohlendioxid in der Atemluft, die die Arbeitsplatzhöchstwerte um das mindestens 5-fache in wenigen Minuten übersteigen und zu einem Sauerstoffmangel im Gehirn und Gewebe führen können. Die Erhöhung des Kohlendioxides führt insbesondere bei Kindern nach der Co-Ki Studie aus Witten Herdecke von Schwarz, Jenetzky et al. Februar 2022 zu vermehrten Kopfschmerzen (53%), Konzentrationsstörungen (50%), Schläfrigkeit (37%), Unwohlsein (42%), Leistungsminderung, Schwindel, beschleunigte Atmung, Engegefühl in der Brust sowie Schlafstörungen in 30% und Ängste in 25% der Fälle. Das bei Kindern durch Masken stark erhöhte Totraumvolumens bei Kindern führt zu verstärkten Beschwerden. Masketragen kann so auch zu einer Schädigung der Gehirnreifung und damit auch zu Langzeitschäden führen. Auch bei Erwachsenen können diese Symptome auftreten und zusätzlich oft erhöhte Reizbarkeit, depressive Symptome und Gedächtnisprobleme, insbesondere Ältere, beginnend Demente und Herzerkrankte sind besonders gefährdet. Die psychischen Folgeschäden bei Kindern haben, da sie Mimik und Reaktionen von Gleichaltrigen und Bezugspersonen nicht mehr erleben, bereits zur Überfüllung der Kinderpsychiatrien geführt. Ob ein Zusammenhang der erhöhten Selbstmordrate bei Kindern mit dem Masketragen besteht, ist noch Gegenstand weitere Untersuchungen. Diese psychischen Entwicklungsstörungen können auch Dauerschäden auslösen. In vielen internationalen Studien sind diese Befunde auch für Erwachsene gleichsinnig bestätigt, so dass man davon ausgehen muss, dass die Aufforderung oder gesetzliche Verpflichtung zum Masketragen eine Körperverletzung darstellt, für die es extrem wichtige gute Gründe geben müsste, damit diese nicht unverhältnismäßig wäre. https://netzwerkkrista.de/2022/04/08/koerperverletzung-durch-masken/
https://www.lehrernetzwerk-schweiz.ch/kampagnen/fakten/masken-fakten-checker/ Ein Nutzen des Masketragens, um eine Ausbreitung der Pandemie zu stoppen, ist ebenfalls wissenschaftlich mehrfach widerlegt. www.aerzteklaerenauf.de/thema/evidenz-zu-masken/ Internationale Studien in über 169 Ländern haben keinerlei Vorteil des Masketragens bei der Pandemieausbreitung und Erkrankungsschwere feststellen können, jedoch sind bakterielle und virale Infektionen der Lunge vermehrt aufgetreten, da es zu einer verstärkten Rückatmung verbrauchter Luft mit erhöhten Bakterienkonzentration in den Atemwegen kommt und Plastikbestandteile aus den Masken in den Lungen landen, die möglicherweise landen, die auf längere Sicht auch das Krebsrisiko erhöhen.
https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpubh.2022.820642/full Der Ärzteverband Hippokratischer Eid fordert die Regierenden in Bund und Ländern auf, Vernunft und medizinische EVIDENZ walten zu lassen und als Gesetzgeber keine Entscheidungen zu treffen, die keinen Nutzen haben und die unweigerlich eine Dauerschädigungen der Gesundheit der Bevölkerung durch wissenschaftlich nachweislich stark schädigende Maßnahmen wie Masketragen zur Folge hätten oder die sich auch sonst über erwiesene Evidenz der Wirkungslosigkeit z.B. von Lockdowns oder des medizinisch gesicherten fehlenden Fremdschutzes von Impfung hinwegsetzen und Bürger diskriminieren und Ungleichbehandeln, wie z.B. 2G oder 3G Regelungen. Primum Nihil Nocere: Nur nicht schaden! (Hippokrates) Evidenzbasierte Medizin heißt: Der Nutzen muss größer sein als der Schaden.
Login

Diese Website verwendet Cookies

Für eine optimale Funktion verwendet diese Website verschiedene Cookies.
Damit Sie das Angebot vollumfänglich nutzen können, müssen Sie der Verwendung zunächst zustimmen.
Sie können wählen, welche Art von Cookies Sie zulassen möchten.