
Gerichtsprozess Drosten/Wiesendanger – Fürchtet das LG Hamburg die Öffentlichkeit?
Darf Prof. Wiesendanger weiterhin behaupten, dass Prof. Drosten die Öffentlichkeit bewusst getäuscht habe? Sind die extremen Gefahren der GoF-Forschung wirklich politisch akzeptabel?
Am 27.2.26 wurde in Hamburg beim äußerungsrechtlichen Streit von Prof. Drosten gegen Prof. Wiesendanger der Bevölkerung erneut deutlich gemacht, wer die Macht im Staate innehat: Die Öffentlichkeit wurde zum größten Teil aus dem eigentlich öffentlichen Prozess offenbar gezielt ausgeschlossen und ein erheblicher Teil der wenigen Plätze über den Richtereingang vor Prozessbeginn bereits mit Studenten besetzt.
Dieses Vorgehen wie auch die Vorgehensweise und sogar teilweise herablassend wirkende Haltung des Richters lassen die Frage aufkommen, wie unabhängig die Hamburger Justiz tatsächlich noch handelt. Das Hamburger Landgericht hat die sehr überzeugenden Argumente von Prof. Wiesendanger für den Nachweis der möglicherweise sehr bewussten Täuschung der Bevölkerung durch Prof. Drosten in unseren Augen nicht angemessen gewürdigt:
Drosten hatte u.a. in seinem NDR-Podcast am 12.5.20, über den am 14.5.2020 auch Focus-Online berichtete, verbreitet, dass die Auffassung des künstlich erzeugen Virus "damit vom Tisch" sei,
obwohl ihm mehrere wissenschaftliche Faktoren bekannt waren, die auf einen Laborursprung hindeuteten, u.a. die Furinspaltstelleund er zudem von der Gain-of-Function Forschung mit SARS-artigen Corona-Viren im Wuhan-Labor gewusst hatte
und er eng mit Wissenschaftlern vernetzt ist, die eben an jener GoF-Forschung (Gain of Function) mit SARS-Coronaviren in Wuhan selbst beteiligt waren (Kontakte mit Peter Daszak und Zheng-Li Shi).
Das LG hat auch offenbar sein Möglichstes getan, die Öffentlichkeit aus diesem öffentlichen Prozess herauszuhalten:
Erst wurde der Prozess 4x zeitlich verschoben,
dann wurde er kurzfristig in einen ziemlich kleinen Saal verlegt und der Saal mit einer Studentengruppe über den Richtereingang mit einem erheblichen Teil befüllt, so dass 1/3 der Sitzplätze schon mal belegt waren.
Die Presse durfte zwar hinein, jedoch nur ganz wenige Zivilpersonen. Mehrere größere Räume im Gerichtsgebäude waren zu diesem Zeitpunkt leer...
Die anwesenden Interessierten, die nicht mehr in den Gerichtssaal kamen, skandierten vor dem Gerichtssaal "Wir wollen rein".
Selbst das i.d.R. regierungskonform berichtende Hamburger Abendblatt widmete diesem ungewöhnlichen Verhalten des Gerichts eine ganze Seite:
https://www.abendblatt.de/hamburg/politik/article411325 379/prozess-hamburg-wir-wollen-rein-zuschauer-empoert-bei-verfahren-um-drosten-und-wiesendanger.html
Das Gericht ließ erkennen, dass es dazu tendiert, der Klage von Drosten stattzugeben,
d.h. dass es weiterhin Prof. Wiesendanger untersagt wäre, zu behaupten, dass Christian Drosten die Öffentlichkeit gezielt getäuscht habe. Die Urteilsverkündung soll am 17.4.26 sein - insbesondere auf die juristische Begründung darf man gespannt sein...
Wenn das Gericht das Absichtsvolle in der in USA freigeklagten Email vom 12.2.20 von Jeremy Farrar, nicht zu erkennen vermag, so ist das hohe Gericht zwar selbstverständlich frei in seiner Entscheidung, jedoch möglicherweise für die Bevölkerung nicht mehr glaubwürdig.
Jeremy Farrar ist der Direktor des gemeinnützigen Wellcome Trusts, der sich u.a. in Gen- und Impfstoffforschung engagiert, der seit 2018 NGO- Partner der WHO ist, bei deren Führungsgremiums-Sitzungen teilnimmt, und die WHO seit Jahren mit über 20 Mill. Dollar gesponsert hat und weiter sponsert. Er schrieb am 12.2.20 an Christian Drosten und weitere Verfasser des Lancet-Artikels vom 18.2.2020, man solle eine Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Nature mit mehreren Wissenschaftlern publizieren, um die Laborhypothese zu beerdigen.
Fakt ist, dass schon eine Woche später eben eine solche Veröffentlichung im Lancet erschien - Mitautor Christian Drosten und Jeremy Farrar-, die diese Laborhypothese nicht etwa wissenschaftlich diskutiert und mit Argumenten verworfen hätte, die es nicht gab und nicht gibt(!), sondern – im Jargon unwissenschaftlich entwertend - als "Verschwörungstheorie" brandmarkte:
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PI IS0140-6736(20)30418-9/fulltext.
Normalerweise dauert es viele Wochen, bevor ein Artikel dort veröffentlicht wird... Wie sehr die Herausgeber offenbar auf das Zuflüstern der „richtigen“ Wissenschaftler oder Geldgeber reagieren, stellt die Wissenschaftlichkeit dieser Zeitschriften in Frage.
Fakt ist, dass gerade ein weiterer Mitautor dieses Artikels, Peter Daszak - früherer Chef der Eco-Health Alliance, die eng mit der WHO zusammenarbeitet - in Wuhan genau an dem Einbau einer Furinspaltstelle in SARS-artige Coronaviren forschte (Forschungsantrag DEFUSE 2018), die dann im SARS-CoV-2 Virus vorhanden war und dieses für Menschen gefährlicher machte.
Prof. Drosten, der eidesstattlich versichert hat, dass er keine Interessen daran habe, die Laborhypothese zu widerlegen, beteiligte sich auch an weiteren unwissenschaftlichen Publikationen zu eben genau diesem Punkt:
Prof. Drosten war ebenfalls - nachweislich durch freigeklagte Email-Korrespondenzen - in die Entstehungsgeschichte des dann am 26. April 2020 erschienenen "Nature Medicine"-Artikels eingebunden, der die Laborursprungshypothese als "nicht plausibel" kennzeichnete, erneut ohne dafür überzeugende wissenschaftliche Belege zu haben.Diese Arbeit ist mittlerweile sogar als ein Beispiel für Wissenschaftsbetrug identifiziert worden, siehe
https://www.change.org/p/retract-the-proximal-origin-of-sars-cov-2
Schon vorher gab es erhebliche Auffälligkeiten um die Publikation von Drosten zu seinem SARS-CoV-2 PCR-Test, der am 16.1.20 bereits entwickelt war, obwohl das Genom erst am 12.1.20 entschlüsselt gewesen sein soll, obwohl es sonst Wochen dauert, bis ein solcher Test zur Verfügung steht. Dieser PCR-Test wurde dann – trotz erheblicher Mängel - von der WHO anerkannt.
Auffällig ist auch, dass die begutachtete Veröffentlichung von Prof. Drosten zu seinem PCR-Test bereits am 22.1.20 erschien, nachdem Drosten diesen nur EINEN Tag zuvor bei einem eigentlich peer-reviewed arbeitenden Wissenschafts- Journal eingereicht hatte, bei dem er selbst Mitherausgeber war. Der Prozess der Kontrolle durch andere Wissenschaftler, das sog. Peer-Reviewing, dauert normalerweise mindestens 3 Wochen, eher 3 Monate.
Unberücksichtigt in dem Prozess blieb die Frage, wie sich die Drahtzieher hinter der Pandemie diverser Wissenschaftler bedienten, um ihre profitablen oder sogar menschenfeindlichen Ziele umzusetzen. Daher noch ein Blick auf das Umfeld der Pandemieentstehung (-en): Auffällig ist, dass die Pandemie genau dann entstand
als die Impfstoffe bereits patentiert waren
und nachdem Gates sich bei dem vorher erfolglosen Start-up Unternehmen BioNTech in Mainz im September 2019 eingekauft hatte
und nachdem es das Planspiel 201 zu einer Corona-Pandemie - von Bill Gates organisiert - im Oktober 2019 gegeben hatte
und dass die WHO die SARS-Cov-2 Epidemie am 20.2.2020 zur Pandemie ausrief, obwohl die erste Welle in China bereits vorbei war und nur eine Sterblichkeitsrate von 0,15 nachwies, d.h. in etwa wie eine durchschnittliche Influenzagrippe.
Da sich die Auffälligkeiten häufen, gehen weltweit namhafte Wissenschaftler sogar von einer gezielten Pandemieerzeugung unter Mitwirkung von Gates und der WHO aus. Diese „Verschwörungstheorie“ ist nicht nur logisch wahrscheinlicher als andere Theorien, sondern wird auch untermauert durch die Offenlegung der Epstein-Files:
https://x.com/abridgen/status/2020037316354404739?s=46
https://www.justice.gov/age-verify?destination=/epstein/files/
Hunderte von Kontakten zwischen Gates und Epstein belegen laut Kevin Bass, dass Gates die Unwahrheit gesagt hat, wenn er nur „einige wenige“ Kontakte mit Epstein öffentlich zugibt, sondern es sich mindestens um eine intensive Geschäftsbeziehung mit vielen Abendessen auch mit mehrtägigen Besuchen handelte, bei denen er sich auch mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt hatte, von der die Frau von Gates nicht erfahren sollte.
Die Behauptung von Gates, dass es nur um „philanthropische Themen“ gegangen sei, wird ebenfalls Lügen gestraft, da es in mind. 122 mails um viel Geld und Investments etc. ging. Die Anwältin und langjährige Lebensgefährtin von Epstein, Kathryn Ruemmler, die ehemalige Rechtsberaterin des Weißen Hauses - vertrat auch Gates anwaltlich. Es wurden hohe Geschenke (500.000 US Dollar) an den wiss. Berater von Epstein Boris Nicolic „geschenkt“ und der Anwalt von Gates fertigte u.a. Rechtsgutachten auch für Epstein und sprach mehrfach von „unserer Arbeit“.
https://x.com/kevinnbass/status/2025133451242766572
Die Verabredungen zur Nutzung der WHO bei der Ausrufung solcher Pandemien durch die WHO zum Geldverdienen zugunsten von Gates und anderer „Stakeholder“ legen zumindest einen knallharten Interessenkonflikt der WHO offen.
Da auch andere Pandemien genau dann ausgerufen wurden, als die dazu passenden Impfstoffe fertiggestellt waren, wie zum Beispiel die Schweinegrippe und die Affenpocken, d.h. es sich um eine REIHE gleichartiger Geschehnisse handelt, fällt es fast jedem logisch denkenden Menschen schwer, hier Zufälle anstatt jeweils Absicht anzunehmen...
FAZIT: Die WHO fördert die größten Gesundheitsgefahren für die Menschheit
Die GoF-Forschung macht Erreger, die bislang unproblematisch waren, erst gefährlich für Menschen.
Die Wissenschaftler Klotz und J. Sylvester berechneten bereits 2012, dass die Chancen für eine Pandemie durch künstlich in GoF-Laboren erzeugte Erreger in den nächsten 12,8 Jahren allein durch die weltweit ansteigende Anzahl biotechnologischer Labore 80% beträgt und absolut inakzeptabel hoch ist.
Bulletin of the Atomic Scientists 8/2012;
https://thebulletin.org/2012/08/the-unacceptable-risks-of-a-man-made-pandemic/ und
https://bio-security.org/lander?oref=https%3A%2F%2Fthebulletin.org%2F
Daraus folgt:
Die größte Gefahr für die Weltgesundheit geht nicht etwa von spontanen Mutationen von Erregern aus, wie es uns die WHO vermitteln möchte, sondern von der Gain-of-Function-Forschung, welche die pandemiefähigen Erreger erst herstellt.
Die Forderung der WHO in ihrem Pandemie-Vertrag wie auch in den internat. Gesundheitsvorschriften, diese GoF-Forschung – getarnt als Impfstoffforschung - noch stärker auszudehnen, steht damit im Gegensatz zu ihrem öffentlich erklärten Ziel, der Weltgesundheit dienen zu wollen. Pandemien führen für die Impfher- steller- Geldgeber der WHO zu Milliardengewinnen, wie es Epstein und Gates vorher besprochen hatten.
Der ÄBVHE fordert
• den sofortigen STOPP der potentiell menschenpathogenen GoF-Forschung weltweit
• hohe Freiheitsstrafen für alle, die dem zuwiderhandeln - ohne Bewährung !! - denn Geld spielt hier für die Akteure keine Rolle!
• die Auflösung der WHO, da diese auf Grund der engen Verstrickung mit der Impfstoffherstellerindustrie nicht reformierbar ist
• die Neugründung einer unabhängigen und Interessenkonflikt-freien Weltgesundheitsgemeinschaft, wie z.B. die World Health Alliance, um sinnvolle internat. Gesundheitsmaßnahmen empfehlen zu können,
• mindestens aber den sofortigen Austritt aus der WHO und das Einstellen sämtlicher Zahlungen an diese!
Diese Pressemitteilung als pdf zum Download:
https://www.aerzte-hippokratischer-eid.de/downloads/ÄBVHE_PM_Prozess_Drosten_Wiesendanger_Vertuschung_GoF_mit_hohem_Risiko_der_Pandemieentstehung.pdf