Uniklinik Köln verweigert Impfopfern Behandlungen

12.03.2023

Beim Durchimpfen sollten alle dabei sein, die Opfer lässt man im Stich!

Ein Skandal in der ambulanten Versorgung in der Uniklinik Köln zeichnet sich ab, die am 6.3. 2023 angab, Impfgeschädigte nicht in ihrer Ambulanz zu behandeln, am 7.3., dass sie keine Zeit für Corona-Impf-Geschädigte habe („ressourcenbedingt“). Am 08.03. war zu lesen: …. „aufgrund ausgeschöpfter Kapazitäten können leider, trotz der hohen Nachfrage, keine weiteren Patienten´innen mit Verdacht auf Post-Covid oder Post-Vac-Syndrom in unserer Ambulanz-Sprechstunde aufgenommen werden“..

Diese Mitteilung des Universitätsklinikums erschreckt in mehrfacher Hinsicht: Es stimmt also offensichtlich, dass die Zahlen der Nebenwirkungen nach der „Impfung“ explodieren und alle Versuche, diesen Umstand nicht in das Bewusstsein der Öffentlichkeit dringen zu lassen, fehlschlagen. Gerade Universitätskliniken sind „Häuser der Maximalversorgung“ und oft die einzigen, die mit schwierigen Erkrankungsbildern klarkommen können, da sie besondere Expertisen haben und neuestes Behandlungs- Wissen oft als Erste umsetzen.

Es stellen sich hierzu Fragen:  

  1. Unterstellt man den „Hilferuf“ des Universitätsklinikums als seriös, stellt sich die Fragen:
  • Wo finden die Impfopfer die Hilfe, die sie brauchen?
  • Wohin sollen sie sich wenden?
  • Wenn die Impfwirkungen wirklich so selten wären, wie Lauterbach es immer noch vorgaukelt, warum gibt es dann in einer Universitätsklinik „keine Ressourcen“ mehr für deren Behandlung in deren Ambulanz, obwohl diese als Haus der Maximalversorgung doch die beste Ausrüstung dafür haben
  • Was sagt der verantwortliche Gesundheitsministerium von Nordrhein-Westfalen dazu?
  1. Warum gerade keine Behandlung von Post-Vac?
  • Da andere Krankheitsbilder nach wie vor in Köln behandelt werden, stellt sich die Frage, mit welchem Recht und nach welchen Kriterien hier eine Klinik Patienten abweist, die ihr offenbar „nicht passen“.
  • Sind jetzt diejenigen die Dummen, die sich voller Vertrauen auf die Richtigkeit und Seriosität der Aussagen der Verantwortlichen, die „Impfung“ sei sicher, und nur „ein Pieks“, solidarisch mit den anderen haben impfen lassen?
  1. Wie will die Klinik unterscheiden, wer „Post-Vac“ ist oder „nur so“ erkrankt ist?
  • Immerhin sind ca. 80% der Bevölkerung durchgeimpft und die Nebenwirkungen können alle Organsysteme betreffen, d.h. sehen wie viele andere Krankheiten aus.
  • Jeder Herzinfarkt, Schlaganfall, jedes Krampfleiden, jede Demenz, jede Fehlgeburt, jede Leukämie oder jeder Krebs kann ein „Post-Vac“ Syndrom sein, ohne dass der Patient sich dessen bewusst ist.

  • Oder sollen nur diejenigen ausgegrenzt werden, die selbst den Zusammenhang mit den Impfungen vermuten? Führt dieses nicht dazu, dass Patienten der Klinik verschweigen müssen, was sie als Ursache vermuten, um nicht abgewiesen zu werden?

Der Ärzteverband ÄBVHE sieht hier einen weiteren Dammbruch in der medizinischen Ethik.
Willkür und Ausgrenzung dürfen nicht das neue „Normal“ des dann nicht mehr solidarischen Gesundheitssystems werden! Der ÄBVHE fordert die sofortige Aufklärung der Hintergründe dieser öffentlichen Verlautbarung, die eine Ausgrenzung der betroffenen Patienten bedeutet.

Wir erinnern uns:

Noch vor wenigen Wochen wurden Ungeimpfte abgewiesen und nicht behandelt, jetzt die Geimpften mit Nebenwirkungen!  Das Gesetz sagt: Jeder Arzt und jedes Krankenhaus muss Patienten behandeln, wenn sie krank sind, ohne Ansehen von deren Nationalität, Rasse, Geschlecht, Einkommen oder ihres Impfstatus!

Die Abweisung von Patienten verletzt Patientenrechte und erfüllt unter Umständen den Tatbestand einer unterlassenen Hilfeleistung. Eine Abweisung von Patienten aus Kapazitätsgründen ist zwar grundsätzlich möglich, jedoch nicht einer bestimmten Patientengruppe, wie „ungeimpft“ oder „Post-Covid“, so die Geschäftsführerin des ÄBVHE, die Medizinrechtlerin Doeben-Koch.

Schon der zeitliche Verlauf der Verlautbarung auf der Webseite des Universitätsklinikums lässt Zweifel aufkommen, denn hier wurde mit täglichem Abstand das wording geändert, s.o. https://www.uk-koeln.de/patienten-besucher/post-covid-zentrum/klinische-versorgung-und-ambulanzen/

Werbeversprechen wurden nicht nur bei den „Impf-Verheissungen“ gebrochen:

Die Uniklinik Köln wirbt mit der Zusicherung „Und immer Hand in Hand mit unseren Patienten – denn Spitzenmedizin braucht menschliche Nähe und Verbindlichkeit“ Dieses Versprechen wird durch solches Verhalten zur Makulatur.  Der ärztliche Berufsverband „Hippokratischer Eid“ (ÄBVHE) setzt sich ein für die Wiederherstellung der Ethik in der Medizin und prangert das Ausgrenzen von Patientengruppen an als nicht mit dem ärztlichen Berufsethos vereinbar, an.

  1. Warum grenzt bislang nur die Uni Köln Post-Vac-Patienten aus?
    Hängt das eventuell damit zusammen, dass genau diese Klinik Studien für BioTECH zur Krebstherapie durchführt und hierzu gerade kürzlich einen millionenschweren Forschungsauftrag erhalten hat?
    Kann es sein, dass hier BionTech mitgeredet hat bei diesen Entscheidungen?

Der ÄBVHE stellt fest:

Immer mehr Menschen erleben Veränderungen an sich, die sie vor den „Impfungen“, die eigentlich Gentherapien sind, nicht hatten. Wir dürfen sie nicht im Stich lassen, auch wenn die Ursachen dieser Krankheiten noch Neuland sind und bei vielen Patienten leider noch keine effektiven Behandlungsansätze gefunden wurden. Wir müssen maximale Anstrengungen unternehmen und pharma-unabhängige Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unterstützen, diese Krankheitsbilder differenziert aufzuklären und dafür geeignete Behandlungsmethoden zu entwickeln

Von Anbeginn an waren die hohen Risiken der experimentellen Gentherapien („Covid-19 Impfungen“) bekannt, wie auch die extremen Mängel der Zulassungsstudien. Diese waren von vielen international renommierten Wissenschaftlern öffentlich gemacht worden und waren auch in Studien publiziert, s.u.. Diese Gentherapien waren völlig unzureichend und nur einige Wochen erforscht und hätten nach normalen medizinischen Standards niemals auch nur eine bedingte Zulassung erhalten dürfen, dies ergaben unabhängige Analysen der Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna: u.a. Fraiman/Doshi im BMJ 1.8. 22: https://doi.org/10.1016/j.vaccine.2022.08.036; 10.Mai 2021: Seneff, S., & Nigh, G. (2021). Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19. International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research, 2(1), 38–79. Retrieved from https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

Auch die Evaluierungen später bestätigten diese unzureichende Wirksamkeit bei (zu) hoher Gefährlichkeit,
das heißt, diese „Impfungen“ verursachen weit mehr Schaden als Nutzen. Seneff, Nigh, Cullough: doi.org/10.1016/j.fct.2022.113008;

Trotzdem wurden die bedingten Zulassungen nicht widerrufen und am 10.10. 2022 sogar eine ordentliche Zulassung durch die EMA erteilt. Auch die medizinisch erforderlichen Sicherheitsstandards für eine Zulassung waren trotz gesetzter Fristen nicht erfüllt worden. Die Frage bleibt, wie ist so etwas möglich, oder gibt es auch hier einen Zusammenhang mit der Direktorin der EMA, Frau Emer Cooke, die am 16.11.2020, d.h. gerade rechtzeitig vor Einführung der „Impfungen“ dort ins Amt gebracht wurde. Frau Cooke hat seit 1992 in wechselnden Positionen für Pharmaherstellerorganisationen, WHO und Zulassungsbehörden gearbeitet. Der ÄBVHE lehnt diese enge Verflechtung von Pharmalobbyismus und Tätigkeiten in Gesundheitsbehörden ab und fordert Lobbyismus-freie Zulassungsbehörden, Gesundheitsbehörden, Gesundheitsminister und deren Berater.

Mit der mantraartig wiederholten Behauptung der Gesundheitsminister wie auch vieler Medien, dass die als Impfungen vermarkteten Gentherapien „sicher und wirksam“ seien, wurde die Bevölkerung nach Auffassung des ÄBVHE nicht nur fahrlässig oder vorsätzlich in die Irre geführt, sondern haben die Verantwortlichen konkret die Gesundheit der Bevölkerung verschlechtert und Menschenleben riskiert.

Nachweislich haben 2,5 Millionen Kassenpatienten niedergelassene Ärzte aufgesucht wegen Nebenwirkungen nach der „Impfung“. Privat Versicherte und auch Klinikeinweisungen sind dabei nicht erfasst und auch nicht die Vielzahl der Erkrankungen, die nicht als Impffolge erkannt wurden und auch nicht die zu Hause Verstorbenen.
Real dürfte die Zahl der schweren Nebenwirkungen noch sehr viel höher liegen. Im Dez. 2022 waren für 50000 Menschen der Verdacht auf schwere Nebenwirkungen beim Pei gemeldet.  Experten und auch der ÄBVHE gehen hier von nur 1% gemeldeten Nebenwirkungen und von 5-7 Millionen schwerer Nebenwirkungen aus. Diese hohe Anzahl von schweren Nebenwirkungen aus den Hochrechnungen werden durch real erfasste Zahlen bestätigt, wenn Nebenwirkungen systematisch abgefragt und vollständiger erfasst wurden. Dies ist z.B. der Fall bei der Untersuchung des israelischen Gesundheitsministeriums vom 10.2. 22 21-30 Tage nach Boosterung [Reported Adverse Events After Receiving Pfizer's Third (Booster) Dose of the Vaccine for COVID-19 | Ministry of Health (www.gov.il)] und bei den Abrechnungsdaten des US-Militärs vom 26.1. 2022. Diese extremen Zahlen von schweren Nebenwirkungen erklären auch die hohen Gesundheitskosten und natürlich auch die Überlastungen der Kliniken.

Der ÄBVHE fordert

  • Das sofortige Verbot dieser Gentherapien, die nur durch eine Definitionsänderung durch die WHO als Impfstoffe zugelassen werden konnten und die die Sicherheitskriterien, die nach bisherigen Gesetzen an Gen-Therapie angelegt werden, zu keinem Zeitpunkt erfüllt haben.
  • Den sofortigen Zulassungsentzug für alle mRNA- Impfstoffe wegen nicht erfüllter Sicherheitsanforderungen und Gefahr für Leib und Leben für die Bevölkerung
  • Die sofortige Beendigung der Impfpflicht bei der Bundeswehr wegen „Gefährdung der Truppe“.
  • Das Verbot der Anwendung von mod. mRNA-Stoffen und von Vektor-„Impfstoffen“ an Gesunden
  • Die Einstufung dieser Substanzen als Gentherapien.
  • Rücknahme der Umdefinition des Impfbegriffes.
  • Die Aufhebung aller Änderungen des Infektionsschutzgesetzes und aller anderen Verordnungen, die seit dem Jahr 2019 vom Bundestag und der Landesgesetzgebung verabschiedet wurden.
  • Die Aufhebung aller Impfbestellverträge, da diese auf Grund falscher Behauptungen und nicht vollständiger Angaben der Hersteller abgeschlossen wurden.
  • Eine unbürokratische Anerkennung von Impfschäden und Kostenübernahme für die Behandlungen.
  • Die weltweite Ächtung der Gain-Of-Function-Forschung, die die Ursache dieser „Corona-Pandemie“ war.
  • Gerichtliche Aufarbeitung der Gesetzes-Verstöße und Heranziehung der Verantwortlichen.
  • Die sofortige Entlassung der für die Zulassung und Empfehlung dieser „Impfstoffe“ Verantwortlichen bei EMA, PEI, StIKo, und RKI, sowie des verantwortlichen Gesundheitsministers.
  • Eine internationale Untersuchungskommission, die die globalen Manipulationen, sowie unterlassene Risikosignal-Weitergaben und falschen Versprechungen durch die verantwortlichen Institutionen aufarbeitet, die Krankheit und Tod unzähliger Menschen verursacht haben.

 

Unsere Pressemitteilung zum Download hier.

Foto: Screenshots der Website des Uniklinikums Köln

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