Versagen der Zulassungs- und Gesundheitsbehörden im Rahmen der „Impfstoff“-Zulassungen

17.02.2023

Das Versagen der Zulassungs- und Gesundheitsbehörden im Rahmen der „Impfstoff“-Zulassungen und bei der Überprüfung der Sicherheit der „Impfungen“ ist offenkundig. Die Bevölkerung ist gefährdet, die Übersterblichkeit hat dramatische Ausmaße.  
Der ÄBVHE fordert einen sofortigen Impfstopp, Entlassung der Verantwortlichen und eine rechtliche Aufarbeitung.

Der ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid hat sich die Wiederherstellung der Ethik in der Medizin zum Ziel gesetzt.

Nachdem Gesundheitsminister Lauterbach zunächst versuchte, die extrem häufigen Impf­nebenwirkungen als selten darzustellen und die beängstigende Übersterblichkeit - wir be­richteten in unserer letzten Pressemeldung darüber - nicht ernsthaft aufgreift und die Imp­fungen nicht endlich stoppt, fordern wir dessen Entlassung.
Weiterhin desinformiert er die Bevölkerung mit unwahren Aussagen und Pseudoerklärungen zur beängstigenden Übersterblichkeit, die einer näheren Betrachtung nicht standhalten. Dies alles offenbar nur, um ja an den "Impfungen" festzuhalten, die eigentlich keine echten Impfungen, sondern Gentherapien sind und sich jedoch als trojanische Pferde entpuppt haben: Sie haben weit mehr Schaden als Nutzen erzeugt, wie durch unabhängige Wissenschaftler bereits für die Zulassungsstudien nachgewiesen wurde.

Wir fordern aufgrund der Vielzahl von Fehlern und Versäumnissen mit schweren Schäden für Tausende und vielfacher Todesfolge auch strafrechtliche Ermittlungen.
Millionen Men­schen haben den Zusicherungen "die Impfungen sind sicher und wirksam" vertraut und wurden in die Irre geleitet.

Die modifizierte mRNA Technologie war von vornherein für Fachleute erkennbar hoch­ex­peri­men­tell und hochgefährlich. Dies hätte auch den Beratern von Jens Spahn und Karl Lau­ter­bach bekannt sein müssen. Man hätte vieles tun können und müssen, was unterlassen wur­de, um Risikogruppen spezifisch zu schützen und die Bevölkerung korrekt informieren müssen, etwa

  • über den experimentellen Charakter der „Impfung“ aufzuklären
  • und auch darüber, dass diese „Impfungen“ nicht vor Ansteckung schützen und in Wahrheit Gentherapien sind, die nur durch eine Definitionsänderung des Begriffs Impfung als Impfung zugelassen wurden.
  • Zu denen die Phase III, die normalerweise 2-3 Jahre dauert nach durchschnittlich 6 Wochen abgebrochen wurde und so keinerlei Aussagen zu mittel- und Langfristigen Nebenwirkungen oder zur Wirkungsweise einer 3 oder sogar 4. Impfung gemacht werden konnten
  • Zu denen es gar keine Untersuchungen gab zu derjenigen Menschengruppe, die vorrangig geschützt werden sollten, nämlich über 60-Jährige und Vorerkrankte. Genau diese Personen waren von den Zulassungsstudien ausgeschlossen, wurden aber dann als erstes geimpft!

Das heißt, es wurde von vornherein ein ungenehmigter Menschenversuch durch­geführt mit einem Gentherapeutikum, welches bereits bei den Zulassungsstudien bei den Gesunden mehr Schaden als Nutzen gezeigt hatte und absehbar umso mehr Schaden bei den besonders verletzlichen älteren Menschen und Risikogruppen zeigen würde und zu denen es weder Untersuchungen gab, ob die Stoffe Ansteckung verhindern noch Unbedenklichkeitsanalysen, ob diese Krebs erzeugen oder die Fruchtbarkeit schädigen.

Es wurde von der FDA, wie auch der EMA, die enge Kontakte zu den Herstellern unterhalten und auf welche die Hersteller im Zulassungsverfahren auch nachweislich in USA wie in Europa einwirkten, im Dez. 21 eine bedingte europäische Zulassung gemacht, die niemals hätte erfolgen dürfen, wenn die Studien unabhängig begutachtet worden wären.
Ohne angemessene Aufklärung der Bevölkerung
wurde von der EMA ein Stoff für die Anwendung an einer Personengruppe zugelassen, für die sie nicht getestet war, d.h. ein Menschenversuch ermöglicht, welches einen Verstoß gegen den Nürnberger Kodex darstellt.

Das heißt zudem, dass das PEI und die StIKo sowie unsere Gesundheitsministerien „Imp­fungen“ den über 60-Jährigen und Vorerkrankten, d.h. den Risikogruppen empfohlen haben, die von vornherein schon den unter 60-jährigen Gesunden nach­weislich mehr schadeten als nutzten. Sie haben Hersteller gedeckt, denen Manipulationen und mehrere falsche Wirkungszuschreibungen bereits 2021 nachgewiesen wurden und die die erforderlichen Unbedenklichkeitsstudien zur gesetzten Nachfrist zum 1.7. 21 nicht beibrachten. Trotzdem wurden die Zulassungen nicht widerrufen und weiter Werbung für Substanzen gemacht, die ihren beworbenen Zweck nicht erfüllten und als unsicher gelten müssen. Jeder einzelne genannte Punkt hätte sofort zum Widerruf der bedingten Zulassung führen müssen….

PEI, RKI, Gesundheitsminister und StIKo haben nicht nur die Sicherheit nicht hergestellt, die sie hätten herstellen müssen, sondern auf ganzer Linie versagt und der Bevölkerung geschadet. 

Es wurde vom PEI sowie vom RKI NICHTS unternommen, die Nebenwirkungen der experimentellen Anwendungen auch nur genau und systematisch zu erfassen. Im Gegenteil:  Sowohl PEI wie auch RKI gingen mehrfach klar erkennbaren Risikosignalen zu Neben­wir­kungen, auch vielen impfassoziierten Todesfällen, der Übersterblichkeit und den vielen Hinweisen auf lebensgefährliche Verunreinigungen nicht oder nicht auch nur annähernd angemessen nach. 

Auch über mitt­lerweile bekannte Behandlungsmöglichkeiten von Covid-19  ließ man die Bevölkerung im Unkla­ren, denn dann wäre die Berechtigung für die bedingte Zulassung eines nicht ordentlich getesteten Gentherapeutikums entfallen, was man offenbar verhindern wollte.

Den Menschen wurde zudem weisgemacht, dass diese Spritzen vor Ansteckung schützen, obwohl dies von vornherein nicht zutraf und bei den Zulassungsstudien auch gar nicht untersucht worden war.  Dies war im Übrigen auch bereits im Juli 2021 bekannt nach offiziellen Studien aus USA.

Trotzdem wurde im August 2G und 3G und damit die Ungleichbehandlung Ungeimpfter be­schlossen und damit Menschen millionenfach in ein Menschenexperiment genötigt, in das man nach Nürnberger Kodex nicht genötigt werden darf.

Es wurde über alle Medien mit Drohungen, Entwertungen, falschen Schuldzuweisungen an Ungeimpfte eine öffentliche Hetzkampagne durchgezogen, egal wie viele Angesteckte es bei 2G gab und egal wie die Studienlage war.

Das alles bedeutet nach unserer Meinung auch, dass die Regierenden dann im Dezember 2021 die Pflichtimpfungen mit experimentellen Gentherapien für einige Berufsgruppen zu Unrecht beschloss.

- unter Vortäuschung falscher Wirkungsweise, dass diese die Ansteckung anderer ver­hindern und diese schützen würden,

- dass diese „Impfungen“ vor schweren Verläufen schützen würden, was nachweislich bereits seit der Delta Variante nicht der Fall war,

- dass diese „sicher“ seien, was zu keinem Zeitpunkt zutraf

- und ohne über deren genetisch manipulierende Wirkung aufzuklären, die auch nachweislich das Immunsystem schädigt und sehr wahrscheinlich neben den ganzen Herzschäden auch die Krebsgefahr stark erhöht, was seit spätestens 24.1. 2022 bekannt war.

Es wurde eine Impfpflicht beschlossen „im Blindflug“- wie die desaströs defizitäre Anhörung im Bundestag 8.12. 21 zeigte und damit gegen jede Sorgfaltspflicht diesen Berufsgruppen gegenüber verstoßen, auch gegen den Nürnberger Kodex.

Viele haben auf diese falschen Versprechungen und falschen Wirkungszuschreibungen vertraut und sich "aus Solidarität" impfen lassen, obwohl sie gar kein eigenes Gesund­heits­risiko hatten. Viele davon sind krank geworden oder sogar verstorben.

In manchen Praxen sind 3 Patienten von 300 Geimpften aus bester Gesundheit verstorben und gerade vor zwei Wochen ist der Zweite meiner Nachbarn aus bester Gesundheit ver­storben. Zudem sind 2 befreundete Kollegen plötzlich und unerwartet verstorben, kurz nachdem sie geimpft worden waren, obwohl vorher kerngesund.. ... hatten sie eine "schlechte" Charge erwischt?

Ein Ende der Nebenwirkungen und des Sterbens ist noch nicht absehbar, die Sterbezahlen stiegen auch in den Statistiken 2022 be­sorgniserregend an; die Jungen sterben wie die Alten. Die Übersterblichkeit der 15-29 - jährigen lag bei erschreckenden 9,5%, in anderen Altersgruppen ebenfalls bei 7-10%, auch bei den Alten, die eigentlich geschützt werden sollten. Auch dieses Ziel wurde nicht erreicht, trotzdem werden die Impfungen von Gesundheitsminister Lauterbach weiter beworben, egal wie viele „Kollateralschäden“ es gibt und wie negativ die medizinische Evidenz dafür ist. 

In der ausführlichen Pressemitteilung lesen Sie Hintergründe und Fakten zu den zahllosen Unwahr­heiten und Verfehlungen der Gesundheitsminister und ihrer Berater sowie der Ge­sund­heitsinstitutionen PEI, EMA, StIKo und RKI.

Der ÄBVHE fordert den sofortigen Impfstopp zum Schutz der Bevölkerung sowie eine inhaltliche und strukturelle Gesundheitsreform, damit sich solche Fehler nicht wieder­holen.

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