Es wird Zeit, die richtigen Fragen zu stellen:
Hat der deutsche Staat schwere Schuld auf sich geladen?

16.04.2023

Politik Spezial berichtete über die häufigen Impfschäden und die damit verbundene Haftungsproblematik und bestehende Verbraucherrechte in einem sehr spannenden Interview mit Verbraucheranwalt RA Ulbrich, der über 800 Impfopfer als Anwalt vertritt: https://youtu.be/9aD-siQMlRI. Das Video klärt auf, dass die Hersteller wohl doch haften müssen, auch wenn sie einen Haftungsausschluss mit dem Staat vereinbart haben. Der deutsche Staat hat sich hier jedoch mitschuldig gemacht, z.B. über die aktive Desinformationspolitik, denn anders kann man es nicht nennen, wenn Karl Lauterbach immer wieder von nebenwirkungsfreien und wirksamen Impfungen sprach, obwohl er es besser wusste und damit die Bevölkerung täuschte und auch Jens Spahn der Bevölkerung die Risiken dieser völlig unausgereiften und nur 4,5 Monate überwachten Gentherapien verschwieg, die bereits bei den Zulassungsstudien viele Nebenwirkungen und auch Todesfälle erzeugten und die als Impfungen vermarktet wurden , obwohl sie nicht vor Ansteckung schützten. Was muss passieren, wenn Menschen lebenslang behindert werden oder sogar gestorben sind, weil sie den Worten eines sich öffentlich fachkompetent darstellenden Gesundheitsministers und dessen Veröffentlichungen auf den Seiten des BMG vertrauten?

Es gab mehrfach falsche Wirkungsversprechen an die Bevölkerung

Die öffentliche Bewerbung der Impfungen mit „95% ige Wirksamkeit“ war nicht korrekt, denn es handelte sich- und das hätte der Gesundheitsminister wie auch das PEI erkennen und auch öffentlich erklären müssen, nur um eine „relative Wirksamkeit“, die keinen besonders hohen Aussagewert hat. Die absolute Wirksamkeit, auf die es wirklich ankommt, belief sich hingegen auf unter 1 Prozent (0,86 für Pfizer), wie eine unabhängige Wissenschaftlergruppe in The Lancet bereits am 20.4.2021 veröffentlichte:COVID-19 vaccine efficacy and effectiveness—the elephant (not) in the room
https://www.thelancet.com/journals/lanmic/article/PIIS2666-5247(21)00069-0/fulltext DOI:https://doi.org/10.1016/S2666-5247(21)00069-0

Spätestens dann hätte das PEI die bedingte Zulassung nach AMG ruhend stellen müssen, denn die von den Herstellern zugesagte Wirksamkeit war wissenschaftlich klar nachgewiesen, gar nicht vorhanden. Damit hätte jedem Fachmann erkennbar sein müssen, dass sich der (knapp) angenommene positive Nutzen der Zulassungsstudien in ein deutlich negatives Risiko verwandelt hatte. Dieses umso mehr, da in den Zulassungsstudien nur bis durchschnittlich 6 Wochen nach der 2. Impfung überwacht wurde und bereits in diesem kurzen Zeitraum viele schwere Nebenwirkungen aufgetreten sind und zudem bereits dort auffällige Häufungen beim Sekundenherztod zu sehen waren, der bei den Geimpften (4) 4x so häufig war als bei den Ungeimpften(1). Diese Zahlen sind in der Studie noch nicht bewertbar, da die Zahlen klein sind, sie sind aber auffallend und hätten in der Folge ebenfalls zum sofortigen Ruhenlassen der bedingten Zulassung führen müssen, als von immer mehr jungen Menschen und Sportlern plötzliche Herztodereignisse an das PEI gemeldet wurden. Auch hierüber wurde die Öffentlichkeit nicht informiert.   

Zudem gab es bei 44000 Probanden der Zulassungsstudie insgesamt nur 1 Covid-19 Todesfall und dies bei den Geimpften.  Es gab dort offenbar NULL Covid-19 Todesfällen bei den Ungeimpften, da dort keinerlei Todesfall mit Lungenentzündung, dem Leitsymptom der Covid-19 Erkrankung protokolliert wurde. Allein das Fehlen von Todesfällen bei 22000 Ungeimpften, die durchaus auch teilweise an Covid-19 erkrankten, belegt, dass die Gefahr, die von der sog. Pandemie ausging, für die unter-60-Jährigen nicht bestand bzw. nicht mehr wirklich messbar war, d.h. sie lag unter 0,0045 Prozent. 

Die unabhängige Betrachtung dieser Zulassungsstudie hätte die negative Evidenz bereits augenscheinlich belegt: Fehlende oder völlig unzureichende Wirksamkeit gegenüber einem überaus hohen Risikoprofil. Dies ist nach medizinischen Standards absolut inakzeptabel für eine Impfung, die ja bei Gesunden angewendet wird und an die somit erhöhte Sicherheitsanforderungen zu stellen sind.

Die wahren Todesfälle und Nebenwirkungen in der Zulassungsstudie wurden verschwiegen, statt die Bevölkerung aufzuklären:

Interessanterweise wird und wurde in der Öffentlichkeit auch nie über die vielen Todesfälle und Nebenwirkungen geredet, die dazu führten, dass 5,8% der Studienteilnehmer (1280 von insgesamt ca. 22000 Personen) in der Zulassungsstudie von Pfizer gar nicht erst die 2. „Impfung“ erhielten, d.h. aus der Studie ausgeschieden sind aus folgenden Gründen: 

  • 8 Personen/ 22000 waren vor der 2. Impfung innerhalb von 4-6 Wochen verstorben, obwohl die Studienteilnehmer alle unter 60 Jahre waren und hier im gesamten Beobachtungszeitraum der Placebo-Gruppe von insgesamt 4,5 Monaten 14 Leute gestorben sind, d.h. Innerhalb von 4-6 Wochen hätten maximal ¼ bis 1/3 davon „sowieso“ sterben dürfen, d.h. maximal 3,5 Personen.
  • Es starben also bereits nach der 1. Impfung 4,5 statt 3,5 Personen in den ersten 6 Wochen, d.h. deutlich mehr Menschen als erwartet, nämlich über 100% mehr als sonst. Diese Zahl ca. 100% mehr Todesopfer durch die „Impfungen“ bei den Jüngeren findet sich auch weiter unten in den Zahlen aus England (+91%) wie auch für die 15-29-Jährigen in Deutschland!
  • Es starben jedoch nicht nur die Jungen: Diese gehäuften Todesfälle nach bereits kurz der 1. Impfung wurden auch von Kuhbandner bei der Untersuchung der Sterbezahlen der Älteren Personen in England direkt innerhalb von 2 Wochen nach Impfbeginn. Dort wurden in zeitlicher Abfolge klar unterscheidbar, zunächst die über 80-Jährigen, dann die über 70-Jährigen geimpft und genau in diesen Kohorten starben dann- entsprechend zeitversetzt- die über 80-Jährigen und über 70-Jährigen „Ungeimpften“ gehäuft. Als „Ungeimpft“ waren in England alle definiert, die noch keine 2. Impfung erhalten hatten.
  • Wenn man diese 8 Todesfälle, die nach der 1. Impfung aufgetreten waren und aussortiert wurden, dann zu den Todesfällen der Geimpftengruppe hinzurechnet, dann ergeben sich dort in den 4,5 Monaten Gesamtbeobachtungszeitraum nicht 15 sondern 23 Todesfälle gegenüber 14 in der Ungeimpften-Gruppe, das sind 64% mehr als in der Ungeimpften-Gruppe innerhalb der ersten 4,5 Monate und eine hochsignifikantes Risiko.
    Auch diese Zahl zeigt, dass das Sterberisiko durch die Impfungen das Sterberisiko durch die Infektion weit übersteigt bei den unter 60-Jährigen, d.h. mehr Schaden als Nutzen besteht.
  • 41 Probanden hatten nach der 1. Impfung Covid-19 entwickelt und konnten deshalb nicht weiter teilnehmen.
  • Die anderen 1231 hatten gesundheitliche Schäden in Folge der Impfung entwickelt, h. in 5,6 % der Fälle Nebenwirkungen bereits innerhalb der ersten 4-6 Wochen nach der ersten Impfung.
  • Diese ca. 5 % behandlungspflichtiger = schwerer Nebenwirkungen decken sich in der Größenordnung sehr genau mit den Zahlen, die von der BKK 2022 veröffentlicht wurden: Jeder 20. musste sich bereits nach der 1. Impfung in ärztliche Behandlung begeben, nach der 2. und 3. Impfung kamen viele weitere dazu! Wenn systematischen Erhebungen der Nebenwirkungen erfolgen, dann liegt die Zahl der schweren Nebenwirkungen noch deutlich darüber, siehe PM vom 18.4. 2023

Die bedingte Zulassung hätte auf Grund dieser bekannten Daten von der EMA nie erteilt werden dürfen.
Hätte das PEI, RKI und der Gesundheitsminister diese beängstigenden Zahlen kommuniziert hätte die Bevölkerung vor diesem Menschenexperiment geschützt werden können, welches zwischenzeitlich nach Hochrechnungen zu über 100000 verfrühten Todesfällen allein in Deutschland geführt hat

Lobbyismusfolgen?  Vorhandene Kontrollinstanzen wurden außer Kraft gesetzt oder /und haben versagt

Die Zahlen der Zulassungsstudien belegten bereits eindeutig, dass man diese Stoffe nie hätte zulassen dürfen. Dies wäre für jeden Fachmann / jede Fachfrau leicht erkennbar gewesen, wenn nicht Pharmainteressen und eine offenbar von Lobbyisten gesteuerte Gesundheitspolitik leichtfertige bedingte Zulassungen erteilt und auch die notwendigen Kontrollfunktionen in den Behörden durch das Infektionsschutzgesetzänderungen außer Kraft gesetzt hätten.

Bei den Zulassungen ging es sowohl bei der FDA wie auch bei der EMA nicht mit rechten Dingen zu u.a.:

  • Hersteller nahmen in Europa wie USA Einfluss auf die Zulassungsbehörden, die mit Personen besetzt waren, die vorher für die Pharmaindustrie tätig waren, und gaben diesen vor, was sie anfordern dürfen und was nicht
  • Trotz fehlender Unbedenklichkeitsstudien, die eigentlich absolut zwingende Voraussetzungen für eine Zulassung sind, wurden die Zulassungen erteilt
  • Trotz fehlender Wirkungsnachweise wurden die Zulassungen nicht zurückgenommen
  • Trotz nachgewiesener Manipulationen und Betrügereien wurden die Zulassungen nicht zurückgenommen
  • Trotz falscher Wirkungsversprechen wurden die Zulassung nicht zurückgenommen
  • Trotz steigender Übersterblichkeit wurden die Zulassungen nicht zurückgenommen
  • Notwendige Sicherheitsmaßnahmen wie Chargenkontrollen und Einhaltung des Mindesthaltbarkeitsdatums wurden durch Änderungen des Infektionsschutzgesetzes vom Deutschen Bundestag selbst ausser Kraft gesetzt


Bei der nur durchschnittlich 6 Wochen nach 2. Impfung durchgeführten Datenerhebungen in den Zulassungsstudien hätte das PEI eine systematische Datennacherhebung nach Impfung organisieren und durchführen müssen, damit auch mittel- und langfristige Nebenwirkungen überhaupt erkannt und erfasst werden. Dies wurde unterlassen.
Obwohl es bereits 2 Monate nach Beginn der Massenimpfungen im April 2021 es zu einer Übersterblichkeit kam, die über den Sommer weiter anstiegt, obwohl die Covid-19 Infektionszahlen und auch die Covid-19 Sterbefälle dort extrem niedrig waren, wurde vom PEI und RKI „kein Risikosignal erkannt“. Verantwortungslos und ohne jegliche systematische Analyse der Impfnebenwirkungen ließ man die Bevölkerung in immer höhere Übersterblichkeit hineinlaufen, so als gäbe es keinen Auftrag der Bevölkerung, die Arzneimittelsicherheit zu überwachen, wofür das PEI ja sein Geld vom deutschen Steuerzahler erhält

Desinformationspolitik auch durch die vorhergehende Regierung

In Deutschland ist das Impfdesaster nicht einer einzelnen Partei oder einer einzelnen Person anzulasten, sondern offensichtlich begünstigt durch eine Jahrzehnte lang sich entwickelnd habende Lobbyeinflüsse auf die Politiker der meisten Parteien.
 
Auch Gesundheitsminister Spahn begünstigte mit bestimmten Erlässen eine Desinformations - und Vertuschungspolitik der Risiken dieser genmanipulierenden Injektionen.
Zurückgehaltene periodische Sicherheitsreporte der Hersteller, fehlende Meldungen der Kassenärztlichen Vereinigungen an das PEI über viele Monate, Löschungen von Nebenwirkungsmeldungen vom PEI bei Übermittlung an die EMA - dies sind nur einige Puzzlesteine, die zeigen, wie SYSTEMATISCH von vielen Stellen die Nebenwirkungen kleingeredet, ignoriert oder aktiv vertuscht wurden. 

Die unzureichende Impfnebenwirkungsüberwachung sowie die Desinformationspolitik hat es auch Ärzten und Gesundheitspersonal maximal erschwert, korrekte Informationen zu bekommen. Dass es sich nicht um „bedauerliche Einzelfälle“ handelt, dürften mittlerweile alle mitbekommen haben, denn die Kliniken sind überlaufen und kommen mit der Behandlung nicht nach. Der ÄBVHE geht von mehreren Millionen schwerer Impfschäden aus, vgl. dazu unsere PM vom 12.3.2023: https://www.aerzte-hippokratischer-eid.de/downloads/2023-03-10_PM_AeBVHE_Impfgeschaedigte_Uni_Koeln_im_Stich_gelassen.pdf

Wahrscheinlich hat NIEMAND eine wirklich korrekte Impf-Aufklärung erhalten,

denn wie wenig die "Impfstoffe" wirklich erforscht waren und wie massiv bei den Zulassungsstudien Nebenwirkungsfälle unterdrückt und sogar aktiv manipuliert wurde bzw. beschönigt wurde, dürfte den wenigsten bekannt gemacht worden sein. Dieses kann erhebliche Haftungsrisiken für den Impfarzt / die Impfärztin bedeuten.

Gerade Frauen wurden besonders häufig geschädigt, denn ihr Anteil bei den Nebenwirkungen beträgt 75%, auch bereits bei den Zulassungsstudien, worüber weder der Gesundheitsminister noch die Ärzte aufklärten. Gerade der Gesundheitsminister aber hätte es besser wissen müssen und können, da ihm ja hochkarätige Experten aus RKI und PEI zugearbeitet hatten, die den vollen Zugriff auf die Zulassungsstudien hatten und diese haben überprüfen müssen, auch wenn es eine europäische „bedingte Zulassung“ war, die im Dez. 2020 erteilt wurde.

PEI und RKI haben die Bevölkerung ebenfalls unwissend gehalten oder sogar aktiv betrogen:

  • PEI und RKI konnten genau sehen, dass die Zulassungsstudie bereits massive Risikowarnsignale enthielt, über die die Bevölkerung hätte informiert werden müssen
  • Sie konnten genau sehen, dass die nachgeforderten Nachweise der Arzneimittelsicherheit nicht zur genannten Frist (1.7. 2021) und auch bis heute nicht geliefert wurden. Trotzdem haben Sie die Bevölkerung nicht angemessen informiert.
  • Sie haben genau mitverfolgt, dass die Hersteller sogar das Beibringen dieser Sicherheitsstudien selbst unmöglich gemacht haben, in dem sie die Phase III Studie bereits nach 4,5 Monaten entblindet haben, d.h. die Ungeimpften durchgeimpft haben, so dass ein Vergleich mit einer ungeimpften Bevölkerung bezüglich der verzögerten und langfristigen Impfnebenwirkungen nicht mehr möglich war - was für einen Sicherheitsnachweise jedoch gefordert werden muss. Auch darüber wurde die Bevölkerung nicht angemessen informiert. Das heißt, die Phase III, die eigentlich die zwingende Voraussetzung für eine ordentliche Zulassung wäre, wurde NIE zu Ende geführt.
  • Auch liegen Ihnen die Daten zur steigenden Übersterblichkeit seit Impfbeginn vor (Destatis), die - besonders auffällig - bereits ab Juni 2021 erkennbar und in Folge immer weiter anstieg, als es weder Covid-19 Todesfälle, noch Hitzewellen gab und sich schließlich verdoppelte, als mit den Boosterungen begonnen wurde.
  • Mehrfach wurden Datensätze über Nebenwirkungen im Rahmen der Übermittlung an die EMA gelöscht, so dass die dort gemeldeten Zahlen kleiner sind, wie die vom Pei erfassten
  • Das PEI informierte die Bevölkerung nicht darüber, dass nach wissenschaftlichen Untersuchungen nur ca. 0,7-5 % von Nebenwirkungen überhaupt ans PEI gemeldet werden und dass in Deutschland gegenüber dem europäischen Ausland eine besonders schlechte Meldemoral besteht. In Österreich wurden z.B. 9x häufiger pro 100.000 Impfdosen Nebenwirkungen an die EMA gemeldet und auch dort werden nach Fachmeinung maximal 6% der real existierenden Nebenwirkungen überhaupt erfasst und gemeldet.
  • Das RKI informierte nicht /nicht genügend über die steigende Anzahl von Herzinfarkten und Schlaganfällen nach Beginn der Impfungen sowie zunehmenden Notfalleinsätzen der Krankenwagen, die oftmals jedoch nur noch den Tod von „plötzlich und unerwartet“ verstorbenen Personen feststellen konnten.

Der ÄBVHE sieht neben diesen Institutionen ebenfalls schwere Versäumnisse und Schuld bei den Herstellern,

aber auch bei den deutschen Gesundheitsministern, den von diesem beaufsichtigen oder sogar beauftragten Gesundheitsbehörden RKI, PEI und StIKo und der deutschen Regierung, die das Vertrauen der Bevölkerung wegen zahlreichen Fehlentscheidungen und MISSACHTUNG jeglicher medizinischer Evidenz nicht mehr verdient haben

Wer dem Gesundheitsminister vertraute, riskierte nicht nur seine Gesundheit, sondern auch sein Leben

Denn die Übersterblichkeit begann mit Impfbeginn und hält bis heute an. Das Risiko zu versterben ist - so sagen es offizielle englische Daten des ONS- für die Geimpften 18-39 Jährigen  91% höher als für die Ungeimpften für jeweils 100.000 Ihrer Gruppe, d.h. allein diese sehr valide Zahl, die über 13 Monate erhoben wurde, die statistisch zufällige Ausreißer als Ursache dafür ausschließt,  müsste zum sofortigen Impfverbot weltweit führen. https://expose-news.com/2022/08/02/uk-gov-vaccinated-young-adults-higher-risk-death/


Andere Ursachen für die erhöhte Sterblichkeit der Geimpften oder auch der Übersterblichkeit insgesamt können durch diese Zahlen ausgeschlossen werden, denn die Ungeimpften haben in England die gleiche Lockdown Situation erlebt und waren den gleichen  Hitzewellen ausgesetzt wie die Geimpften und hatten zudem das gesamte Infektionsrisiko, d.h. die Gefahren der Covid-19 Infektion, d.h. der Wuhan, Delta- und Omikronvarianten „Schutz“ zu tragen.

Auch diese Zahlen aus England zeigen/belegen, dass der Schaden der „Impfungen“ den Nutzen speziell für die Jüngeren bei WEITEM überwiegt. Diese Zahlen werden durch deutsche Zahlen erhärtet, die – da das Gesundheitsministerium es versäumt hat, den Impfstatus der Todesfälle überhaupt erheben zu lassen – durch den Anstieg der allgemeinen Sterblichkeit der Jüngeren bis 60 Jahre erhärtet.


Zu den „Jüngeren“ gehören auch die Bundeswehrsoldatinnen und – Soldaten…
Die Übersterblichkeitsgrafik für Menschen jünger als 60 Jahre. Die Grafik beruht auf Destatisdaten, die bereits um demographische Effekte bereinigt wurden. Mit freundlicher Genehmigung von Ulf Lorré, Datenanalyst.

Auch aus Amerika wurden diese fatalen Impffolgen, zumindest bei Jüngeren, als Massenphänomen bestätigt: Im Impfjahr 2021 war die Sterberate der 18-64-Jährigen in Amerika gemäß den Daten des amerikanischen Lebensversicherers Amerika One um 40% höher als im Pandemiejahr 2020, obwohl es da keine Hitzewelle gab und auch dort Covid-10 wie auch Lockdownfolgen nicht ausreichen, um diesen krassen Anstieg zu erklären: https://odysee.com/@jqrcoad:5/2022-01-04-11-28-21:a; nce-ceo-says-deaths-are-up-40-among-people-ages-18-64/article_71473b12-6b1e-11ec-8641-5b2c06725e2c.html

Die "Impfungen" sind daher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Hauptursache der insgesamt über 120000 unerwarteten (zu vielen!)  Todesfälle, die wir in 2021 und 2022 in Deutschland hatten, die sich nach bereits um demographische Parameter bereinigten Betrachtungen ergeben. Da die Covid-19 Todesfälle ein Durchschnittsalter von ca. 83 Jahren hatten, und somit sogar über der normalen Lebenserwartung lagen, ist der Fakt, dass seit Einführung der „Impfungen“ 2021 die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland um 0,67 Jahre sank ein weitere Beweis dafür, dass die „Impfungen“, die auch zu einer erheblichen Übersterblichkeit in jüngeren Lebensaltern geführt haben, weit mehr Schaden erzeugt haben als Nutzen. https://www.aerzte-hippokratischer-eid.de/de/presse-und-oeffentlichkeit/aktuelle-pressemitteilungen/pressemeldungen-des-aebvhe/offener-brief-an-die-regierung-gesundheitsminister-mdbs-kirchen-u-v-a-pressemitteilung-11-2-2023/2023-02-11/21/

Abbildung Lebenserwartung in Deutschland seit 2000 mit freundlicher Genehmigung von Ulf Lorré, Datenanalyst

2-G war zu keinem Zeitpunkt wissenschaftlich begründbar, gefährdete v.a. die Geimpften und schädigte die Ungeimpften.

Wer aus Sorge um seine Angehörigen "alles richtig machen" wollte und meinte, (Groß)Eltern und Kinder durch die eigene  "Impfungen" schützen zu können, ist ebenfalls einer Täuschung aufgesessen, die systematisch vom Gesundheitsministerium und auch von den Medien verbreitet wurde, die behaupteten, dass man mit diesen „Impfungen“ andere schützen könne und auch selbst vor schweren Verläufen geschützt sei.

Sowohl der Gesundheitsminister wie auch das PEI und RKI wussten, dass ein Schutz vor Ansteckung vom Hersteller in den Zulassungsstudien nie nachgewiesen worden war und auf Grund des Wirkmechanismus der gentechnisch modifiziertenmRNA Injektionen auch keine sterile Immunität zu erwarten gewesen ist.

Auch die Studienlage bewies spätestens seit August 2021 -das heißt VOR EINFÜHRUNG VON 2G, dass Geimpfte genauso anstecken waren wie Ungeimpfte:

https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)00648-4/fulltext   

Die Infektionsrate von Haushaltskontakten zu vollständig Geimpften war ähnlich zu der von Ungeimpften. Die beobachtete maximale Virenmenge war für Geimpfte und Ungeimpfte gleich.

  • KK Riemersma, et al. Shedding of Infectious SARS-CoV-2 Despite Vaccination when the Delta Variant is Prevalent - Wisconsin, July 2021 (2021 preprint)

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.07.31.21261387v4   

Wir zeigen, dass Menschen in Wisconsin, USA, ähnliche Virenmengen hatten, unabhängig vom Impfstatus .... Unsere Daten unterstützen die Idee, dass Geimpfte, die sich mit der Deltavariante infiziert haben, SARS-CoV-2 an andere weitergeben können.

Zudem zeigten auch jedem, der die Studien nicht lesen wollte oder konnte, die vielen "Impfdurchbrüche" ab Sept 2021 auch in 2G Situationen weltweit, dass auch dies eine Falschbehauptung war.

Die gesamten 2G-Verordnungen waren medizinisch wie sozial unverantwortlich. Sie

  • fußten auf wissenschaftlich nicht bewiesenen Annahmen und falschen Tatsachenbehauptungen,
  • gefährdeten die Geimpften, die sich in Sicherheit wähnten und sich unvorsichtiger verhielten
  • verschlechterten die Versorgungslage in den Krankenhäusern, da ungeimpfte Pflegende und Ärzte ausgeschlossen wurden
  • isolierten alte und kranke Menschen zu Unrecht von ihren Angehörigen
  • und grenzten die Ungeimpften zu Unrecht von sozialer Teilhabe, Bildungsangeboten, Verdienstmöglichkeiten und auch von ärztlichen Behandlungen aus, denn vielfach konnten Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben und vielfach verweigerten sogar Arztpraxen und Kliniken Ungeimpften sowohl den Zutritt wie auch die Behandlungen.

Wurden Menschenleben aufs Spiel gesetzt, um die Pharmagewinne zu sichern?

Dass Geimpfte genauso ansteckend sind wie Ungeimpfte war also durch mehrere internationale Studien bereits VOR deren Einführung von 2G im September 2021 bekannt.

Es stellt sich daher die Frage, warum der deutsche Staat trotzdem diese Verordnungen erlassen hat, denn die fehlende Wirksamkeit wie auch die Gefahren waren bereits damals augenfällig:

  • Das Ansteigen der Übersterblichkeit ab Juni 2021 war offensichtlich und hätte bereits zu diesem Zeitpunkt zu einem Aussetzen der bedingten Zulassung führen müssen, da diese nach AMG sofort vom Markt genommen werden muss, wenn sich auch nur ein Verdacht für die fehlende Sicherheit oder Wirksamkeit zeigt.
  • Immer wieder kam es zu Sterbeserien auch in Altenheimen nach der 2. „Impfung“ und zu immer mehr plötzlichen Todesfällen vorher gesunder Menschen.
  • Ab April 2021, der Ausweitung der Massenimpfungen nahmen Herznotfalleinlieferungen und Schlaganfallnotfalleinlieferungen in den Krankenhäusern drastisch zu.
  • Die Zweifel an der Wirkung waren durch die o.g. Studien zur nicht vorhandenen Ansteckungsverhinderung spätestens im August 2021 gegeben
  • und erhärtete sich durch die vielen Impfdurchbrüche ab September 2021
  • und die oft besonders hohen Covid-19 Ansteckungszahlen in Ländern mit hoher Impfquote.


Trotzdem wurde die bedingte Zulassung nicht ruhend gestellt und Menschen durch diese 2G Verordnungen sogar in die „Impfungen“ gedrängt, unserer Meinung nach waren dies sogar Nötigungen, denn es wurden existenzbedrohliche Konsequenzen verhängt bei Nicht-Befolgen der staatlichen „Aufforderungen“.
Sehr oft war in den Medien von Politikern in vorher unvorstellbar hasserfülltem Ton zu hören „Man müsse den Ungeimpften das Leben so schwer wie möglich machen“ und diese seien „Schuld an der Ausbreitung der Pandemie“ oder an „tausenden Todesfällen“, ohne dass die entsprechenden Politiker wegen Spaltung der Bevölkerung und Volksverhetzung zur Rechenschaft gezogen worden wären.

Dass die deutsche Justiz Falschbehauptungen durch die Regierung unwidersprochen durchwinkt und nicht ahndet, liefert die deutsche Bevölkerung schutzlos der Gesetzgebung und der Regierung aus.   Dieser gesamte Prozess zeigt erhebliche und leider auch fortgesetzte Defizite der Demokratie und der Gewaltenteilung in Deutschland, wie es auch der Sachverständigengutachten der Regierung vom Juni 2022 anprangerte.

Ab wann hat eine Regierung Schuld? Muss sie zurücktreten?

Die deutsche Regierung handelte fortgesetzt irrational und schädigte damit die Gesundheit der Bevölkerung. Sie verletzte damit ihre Fürsorgepflicht und das Recht der Bürger auf körperliche Unversehrtheit und auch das Recht auf Leben in tausenden Fällen. 

Wie faktenbefreit, d.h. irrational und die Bevölkerung gefährdend die deutsche Regierung an der Impfideologie festhält, ist, auch daran zu erkennen, dass für die Bundeswehr immer noch die Impfpflicht gilt, obwohl  

  • deren Risiko, Schaden durch Covid-10 zu erleiden, deutlich geringer ist als der Schaden, den sie durch die Impfungen nehmen.
  • mehrere Nachbarländer bereits ihre Impfempfehlung für die unter 50-Jährigen zurückgenommen haben (England, Dänemark, Florida)
  • die Schweiz sogar sämtliche Impfempfehlungen zurückgenommen hat für alle Altersgruppen
  • bei der Bundeswehr die Krebszahlen explodiert sind
  • schwere neurologische Schäden und Autoimmunerkrankungen auch bei der Bundeswehr stark zugenommen haben
  • einige Soldaten plötzlich und unerwartet verstorben sind
  • und weit mehr Soldaten solche Leistungseinbußen haben, dass sie letztlich wehruntauglich gespritzt wurden.

Ein eindrucksvolles 28 min. Dokumentarvideo über die Impfpraxis und auch Impfnebenwirkungen bei der deutschen Bundeswehr zeigt, wie Menschen in Deutschland erneut in Menschenversuche genötigt wurden, die nach dem Nürnberger Kodex nur freiwillig erfolgen dürfen nach VOLLSTÄNDIGER Aufklärung.

https://www.epochtimes.de/epochtv/exklusiv-bundeswehr-interna-durchgesickert-neuer-dokufilm-enthuellt-missstaende-bei-corona-impfung-a4196462.html?utm_source=mail&utm_medium=suscriber&utm_campaign=NL_20230319

Einmal mehr wird deutlich: Der deutsche Staat hat – offenbar durch zu große Pharmanähe und durch unwissenschaftlich handelende oder aber Regierungs- oder Pharmahörige „Experten“- schwere Schuld auf sich geladen und den Tod tausender Menschen in der eigenen Bevölkerung zu verantworten. Werden die Verantwortlichen dafür jemals zur Rechenschaft gezogen?

Ist die Ursache Pharmahörigkeit oder ideologische Verbohrtheit?

Seit 2.8.222 ist in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit bekannt, dass bereits bei den Zulassungsstudien mehr Schaden als Nutzen erkennbar war, bereits für die Ursprungsvirusvariante. Dies wurde festgestellt von einem pharma-unabhängigen Forscherteam um Fraiman et al. und peer-reviewed im BMJ am 2.8. 22 veröffentlicht. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X22010283

Spätestens dann hätte der deutsche Staat jegliche Impfpflicht aussetzen müssen, wenn wissenschaftliche Evidenz und Fürsorge für die Bevölkerung die treibenden Kräfte für die Entscheidungen gewesen wären.

Am 26.7. 2022 wurde die Evidenzanalyse von 70 Impfstudien von Prof. Soennichsen veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass die Studien, aus denen Lauterbach u.a. die angeblich hervorragende Wirkung ableiten, methodisch absolut defizitär sind und dort Nebenwirkungen und Todesfälle gar nicht berücksichtigt wurden und daher keine verlässlichen Aussagen über einen immer nur behaupteten positiven Impfnutzen ermöglichen. Außerdem wird dort offenbar, dass der Nutzen der „Impfungen“ bei Deltavariante und der Omikron-Variante auch ohne Betrachtung der Nebenwirkungen nicht mehr nachweisbar ist. Ein nicht vorhandener Nutzen ist in Anbetracht der vielen Nebenwirkungen und Todesfälle als stark negativ zu bezeichnen.

https://gesundheit-österreich.at/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-26-Evidenzzusammenfassung-COVID-Impfung.pdf
https://www.disclose.tv/id/1551907875525730304/

Auch ohne diese Studien war der fehlende Nutzen der Impfungen bei Delta und Omikron erkennbar:

  • Die Infektionswellen verliefen – durch den mittlerweile erreichten hohen Durchimpfungslevel von ca. 75% im November ungebrochen, so als sei da nichts, was dagegenwirkt. Wären die Impfungen wirksam gewesen, hätten sich niemals so viele Infektionen ereignen dürfen und schon gar nicht bei den Geimpften.
  • Die Impfdurchbrüche stiegen seit September 2021, seit dem Virusshift auf die Deltavariante, kontinuierlich an
  • Der Anteil der mehrfach Geimpften auf Intensivstationen stieg von Oktober 21 bis März 22 kontinuierlich an, und die Prozentzahl der vierfach Geimpften mit Covid-19 auf Intensivstationen lag nach Daten des RKI vom 7.7. 2022 doppelt so hoch wie die 4 -fach Geimpften- Quote in der Bevölkerung.

Stattdessen wurden vom Gesundheitsminister weiter Hunderte Millionen Impfdosen auf Steuerzahlerkosten geordert, die keiner brauchte und die klar nachgewiesen ab dem 2.8.22 mehr Schaden als Nutzen erzeugten.  Selbst Impfforscher bezweifelten den Nutzen dieser Injektionen.
https://www.n-tv.de/panorama/Astrazeneca-Forscherin-bezweifelt-Nutzen-article22687707.html

Die Impfpflicht in der Pflege wie auch bei der Bundeswehr war von Anfang an auch medizinisch absurd und hätten nie eingeführt werden dürfen, wenn Logik, medizinische Ethik und Wissenschaft angewendet worden wären, da

  • zum einen für jüngere Menschen kaum eine Gefahr von Covid-19 ausgeht,
  • die auf dem Markt befindlichen Impfungen fast keine Wirkung zeigten (unter 1 %),
  • klar durch Studien belegt ist, dass diese Genspritzen nicht vor Ansteckung schützen
  • und auch nicht vor schweren Verläufen bei den Delta- und Omikron-Varianten schützen, die seit August 2021 (Delta) und Januar 2022 (Omikron), d.h. VOR Einführung dieser Impfpflicht, die Variante bereits verdrängt hatten, für die der "Impfstoff" eigentlich hergestellt worden war.
  • die Impfungen gerade die Sterblichkeit der jüngeren Personengruppen deutlich erhöhten.

Diese Injektionen sind Gentherapien und keine Impfungen im eigentlichen Sinn. Gentherapien dürfen nur bei Freiwilligen angewendet werden

Diese modifizierte mRNA-Anwendungen wurden als Gentherapien erforscht, daher gibt es auch keine Forschung zur Frage, ob sie Ansteckungen verhindern. Sie durften nur durch eine Definitionsänderung des Impfbegriffes rechtzeitig vorher dann - absatzfördernd und Sicherheit vortäuschend- als "Impfstoff" vermarktet werden, welches auch für die Zukunft Gefahren in sich birgt, da diese hochgefährliche unausgereifte Technologie jetzt auf andere Impfstoffe ausgeweitet werden soll.

Die Anwendung von genetisch verändernden Medikamenten darf nach dem Gentechnikgesetz ebenfalls nur freiwillig erfolgen und auch dies wird vom deutschen Staat missachtet.

Die ordentliche Zulassung erfolgte bei EMA und FDA ohne die dafür erforderlichen Sicherheitsnachweise

Die Mauscheleien bei der FDA Zulassung sind in Amerika bereits Gegenstand von Gerichtsverfahren. Auch in Europa wären diese dringend nötig. Es wurde von der EMA in Europa sogar – ein absolut unglaublicher Vorgang!! – am 12.10.22 eine ordentliche Zulassung für Pfizer erteilt, obwohl weder der dafür notwendige Nachweis der genetischen Unbedenklichkeit, noch der Sicherheit in Bezug auf Krebserzeugung vorgelegt wurde und weltweit die Übersterblichkeit klar erkennbar angestiegen ist SEIT IMPFBEGINN.  Erst seit Impfbeginn sterben die jüngeren Bevölkerungsgruppen plötzlich deutlich gehäuft und auch in 2020 gab es Lockdown mit seinen Folgen oder eine ähnlich gute oder schlechte Versorgungslage in den Krankenhäusern. Es bleiben nur die genetisch verändernden Injektionen als Ursache!

Der ÄBVHE fordert daher aus ethischen wie medizinischen Gründen

  • den sofortigen Impfstopp weltweit
  • eine Aufarbeitung der Versäumnisse und Fehlentscheidungen der Verantwortlichen für dieses Zulassungs- und Impf-Desaster, welches der Bevölkerung weit mehr geschadet hat, als es die Krankheit selbst jemals vermocht hätte
  • ein Verbot der Gain-of-Function-Forschung weltweit, welche uns dieses Problem per Unfall oder Absicht erzeugt hat
  • Gesundheitsminister ohne Lobbyismuseinfluß, d.h. auch ohne „Pharmabiographie“ oder familiäre Pharmanähe
  • unabhängige wissenschaftliche Kontrollen aller Arznei- und Impfstoffzulassungsstudien VOR deren Zulassung


Bitte folgen Sie uns auf: https://www.aerzte-hippokratischer-eid.de/de/mitmach-aktionen/newsletter-bestellen/

Weitere Forderungen des ÄBVHE für mehr Sicherheit, Patientenorientierung, mehr Heilwissen und Menschlichkeit im Gesundheitswesen finden Sie unter: https://www.aerzte-hippokratischer-eid.de/de/ueber-uns/unsere-forderungen/

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