Nachrichten vom ÄBVHE e.V.

Pressemitteilung: Zusammenfassung der Pressekonferenz des MWGFD e.V. vom 16.11.2022

18.11.2022
Primum Nihil Nocere – NICHT SCHADEN! - muss auch für Kinder gelten!

Die Pressekonferenz der MWGFD „Killt keine Kinder“ vom 16.11.22, besetzt mit hochkarätigen und evidenzbasierten Wissenschaftlern, ermahnte Politik wie auch Zulassungsstellen, die Nebenwirkungen und Todesfälle, den SCHADEN, nicht weiter zu ignorieren und die Kinderimpfungen zu verbieten, die den Kindern keinerlei Nutzen sondern nur Schaden bringen.  Die Corona- Kinderimpfungen wie auch die Empfehlungen der Stiko dazu sind auch unserer ÄBVHE Meinung nach absolut unverantwortlich und mit keiner Ethik mehr zu verantworten.  

Wir fordern ebenfalls ein Verbot der Kinderimpfungen und die Wieder- Einführung der früher im AMG geltenden Kontrollen sowie das Ruhenlassen der Zulassung für alle mRNA und Vectorimpfstoffe wegen fehlender wissenschaftlich korrekter Datengrundlagen
Hier die Zusammenfassung der Kurzreferate: Pressekonferenz MWGFD vom 16.11. 22 „Killt keine Kinder!“ Mit diesem wuchtigen Motto zierte der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit Freiheit und Demokratie (MWGFD) seine erste Pressekonferenz in der Münchner Eventlocation „Weitblick“ am 16.11. 2022. Wuchtig auch der Auftritt: Sieben international anerkannte Experten referierten sehr diszipliniert und knapp zu ihren Spezialgebieten, beantworteten anschließend über eine Stunde lang geduldig die Fragen der Medien und Gästen bevor sie sich exklusiven Interviews stellten. Keine Frage: Diese erste Pressekonferenz macht Lust auf mehr von solchen gehaltsvollen Informationsveranstaltungen, auch wenn es durchaus die eine oder andere kritische Stimme zu Plakat (zu „reißerisch“) und Aufmacher gab, wonach Kinder vom Verein ebenso instrumentalisiert würden wie von Impfbefürwortern und zum wissenschaftlich-sachlichen Gehalt der Konferenz im Kontrast stünden. Das wird der MWGFD künftig sicher bedenken, aber: Die drastische Wortwahl entsprach der drastischen Absicht, unsere Babys und Kleinkinder dem gentherapeutischen Massenexperiment zu opfern, nachdem über zwei Jahre lang mit wissenschaftlicher Sachlichkeit erfolglos gemahnt wurde. Kernthemen waren: die Verurteilung des Passauer Arztes Dr. Weikl verbunden mit der evidenten Gesinnungsjustiz und der allgemeinen Maskenproblematik; die drohende Empfehlung der Baby- und Kleinkinderimpfung verbunden mit den Erkenntnissen zu (Kinder-)Übersterblichkeit, Impfschäden, Schwangerschaftsproblemen und Geburtenrückgang; die juristischen Dimensionen des Zulassungsverfahrens, der Änderungen des Arzneimittelgesetzes und die Rechtsfolgen der unzureichenden Aufklärung bei der Impfung.   Dr. Weikl nahm eingangs kurz zu seiner Verurteilung vom Vortag Stellung (Freiheitsstrafe von nur noch einem Jahr mit einer dreijährigen Bewährungszeit, Geldstrafe von 50.000 Euro). Ein Rückzug der Gesinnungsjustiz auf Raten: die vorgeworfenen Fallzahlen schmolzen wie Schnee in der Sonne im Ermittlungsverfahren und in den beiden Instanzen von 1.096 über 75 auf 24 und selbst diese Fälle stehen auf brüchigem Boden. Weggefallen ist das Berufsverbot. Wohl zur politisch-motivierten Gesichtswahrung geblieben sind die Geldstrafe - und die rechtsbedenkliche Urteilsbegründung. Dr. Weikl wird das Vorliegen von Revisionsgründen durch seine Verteidiger prüfen lassen.

Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch betonte unterstützend die fehlende Evidenz der Maskenpflicht, die epidemiologische Unwirksamkeit und Irrelevanz der untauglichen und nicht zugelassenen Masken. Er konstatierte, dass Masken weder Eigen- noch Fremdschutz bieten, sondern nach vielen wissenschaftlichen Studien eher schaden und durch Mikropartikel zusätzlich toxisch belasten, vor allem Kindern. Schwerpunkt der Veranstaltung war jedoch die Verhinderung einer Empfehlung durch die STIKO, jetzt auch noch die C- „Impfung“ von Babys und Kleinkindern durchzuführen, so wie es die Europäische Medizinagentur (EMA) geraten hatte.

Prof. Dr. Werner Bergholz warnte eindringlich davor, denn jede Impfung müsse das Verhältnis von Nutzen und Risiko sorgfältig abwägen. Während auf der einen Seite feststehe, dass der Nutzen der COVID-19-„Impfung“ nahezu bei null liege, liegen unwiderlegbare wissenschaftliche Belege dafür vor, dass die Risiken beträchtlich seien, sowohl im Hinblick auf schwere Nebenwirkungen als auch der Häufigkeit von Sterbefällen, wobei noch nicht einmal das Risiko späterer Schäden einbezogen wird. Fatal wirke sich aus, dass das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eine beträchtliche Untererfassung zulasse und internationale Daten aus England, den USA, Schweden und selbst die Diskrepanz zu den Freigabestudien einfach ignoriert. Mit großem Nachdruck forderte Dr. Bergholz eine umgehende Kurskorrektur nach dem Vorbild von England, Dänemark und Schweden. Deutlich warnt auch Prof. Dr. Ulrike Kämmerer vor der Baby- und Kleinkinder“impfung“, denn diese zwingen schon die kleinen Körper, das gefährliche Spike-Protein herzustellen. Dieses verbleibe eben nicht an der Einstichstelle, sondern wandere in die Schaltstellen des kindlichen (wachsenden) Immunsystems ein, verteile sich überall im Körper und richte damit mehr Schaden an als eine Virusinfektion, wie Pathologen und Rechtsmediziner regelmäßig und zweifelsfrei in den Geweben von „Impf“opfern nachweisen können. Die häufig auffällige Immunschwäche wirke sich insbesondere aus auf die Reaktivierung von schlummernden Gürtelrosen oder bei explosionsartig aufflammenden Krebserkrankungen. Ihr Fazit: Je mehr solche Lipid/RNA-Injektionen erfolgen, umso nachhaltiger werde das Immunsystem zerstört und umso mehr toxisches Spike könne sich schädigend in die Gewebe einlagern.

Vor diesem Hintergrund betonte Prof. Dr. Andreas Sönnichsen (per Zoom zugeschaltet) die ethische Sicht, die im Hippokratischen Eid, im Genfer Gelöbnis und im Nürnberger Kodex festgelegt sind. Als Arzt müsse man sich an die Devise halten „Primum nil nocere“, dass man also „keinen Schaden zufügen“ dürfe. Angesichts der erschreckenden Kinder-Übersterblichkeit, die er in Wissenschaft und Praxis verfolge, warnt auch er vor der Kinder“impfung“, die schädlich, vollkommenen sinnlos, unethisch und menschenverachtend sei.  Er verlangt kategorisch die „Impfung“ gesunder Kinder zu verbieten und forderte streng, den Nürnberger Kodex zu beachten.   In einem Zoom Beitrag wies Prof. Dr. Sucharit Bhakdi darauf hin, dass schon Neugeborene über ein ausgereiftes Immunsystem verfügen. Viele Hunderte von Millionen der Virusgen-Pakte gelangten nach der „Impfung“ unweigerlich in die Blutbahn und damit in Zellen, die die Blutgefäße auskleiden. Die Schädigung der Gefäße verursache Thrombosen, die bis zu Herz und Hirn vordringen und zum Zelltod führen können.  Die anklagende Frage von Dr. Bhakdi war, wie die zuständigen Behörden eine solche „Impfung“ überhaupt genehmigen konnten, vor Allem weil sie nie im Besitz des Virus gewesen waren, und deshalb auch keine Tierversuche für die Schutzwirkung des „Impf“stoffes durchführen konnten. Die direkte Genehmigung der Menschenexperimente wurde von EMA und PEI sozusagen rechtswidrig „durchgewunken“- Das seien Verbrechen gegen die Menschlichkeit und an der Menschheit.

In die gleiche Richtung ging der Vortrag von der Fachanwältin Beate Bahner, die die vielfältigen vorsätzlichen Verstöße bei der Zulassung der C-„Impfstoffe“ gegen alle nationalen und internationalen Sicherheitsvorschriften rügte: Befreiung von der Umweltverträglichkeitsprüfung, Befreiung von der toxikologischen Prüfung, der Prüfung auf krebserregenden Wirkungen sowie sämtliche  Prüfungen auf weitere Sicherheitsparameter (Fruchtbarkeit, Langzeitschäden). Das ist angesichts der absoluten Neuartigkeit und Gefährlichkeit der mRNA-„Impf“stoffe und der „inhaltsreichen“ Lipid-Stoffe eine ungeheuerliche Verletzung sämtlicher Sicherheitsvorschriften zum Schutze der Menschen, die einst zur  Verabschiedung des AMG führten. Darüber hinaus wies die Anwältin auf die ihrer Ansicht nach verfassungswidrige Aushebelung des AMG durch die bereits im Mai 2020, heimlich und still erlassene „Medizinischer Bedarf Versorgungs-Sicherstellungsverordnung“ hin, wonach die  „Impfstoffe“ auch nach dem Verfallsdatum eingesetzt werden dürfen, die Packungsbeilage entfallen könne (Zusammensetzung, Wirkung, Nebenwirkungen), keine Fachinformationen mehr bereitgestellt werden müssen und Informationspflichten, Zertifizierungspflichten Chargenprüfungen durch das PEI-Institut entfallen. Diese Verordnung, die zudem still und heimlich erlassen wurde, setze 83 Millionen Bürger einem unabsehbaren Sicherheits- und Gesundheitsrisiko aus. Die nachfolgende, über einstündige Podiumsdiskussion mit den Vertretern der Medien und der Gäste bestätigte in vielerlei Hinsicht, dass die Referenten den Nerv der Zeit getroffen hatten. Einzelne Zuhörer schilderten die dramatische Situation von Angehörigen oder Patienten, die unmittelbar nach der Impfung schwere gesundheitliche Schäden erlitten. Dr. Weikl konnte auf das Pilotprojekt seines Vereins hinweisen, dass diese niederbayerischen „Impf“-Opfer an einen Ärzte- und Therapeutenkreis vermitteln könne, der sich speziell der Patienten mit einem Post-Vac-Syndrom widmen könne. Die Frage, wie die Entwicklung gestoppt werden könne, wurde ergebnisoffen diskutiert. „Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung“ und „Nein sagen“ seien die vorrangigsten Ansätze. Die strafrechtlichen Ermittlungen gegen die politischen und medizinischen Verantwortlichen seien der zweite Schritt, der konsequent zu gehen sei, nicht nur in der Schweiz und in den USA.  Es fehlte nur noch die politische Stoßrichtung, denn ohne eine Änderung der Gesundheitspolitik, sind alle Vorstöße zum Scheitern verurteilt.

Meldung über 1223 Todesfälle an Pfizer bereits am 28. Februar 2021

17.11.2022
Bereits am 28.2.21 gingen Pfizer Meldungen über 1223 Todesfälle zu, die im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen aufgetreten waren. Normalerweise werden Impfungen bereits vom Markt genommen und einer erneuten Überprüfung zugeführt, wenn der Verdacht von 50 Todesfällen gemeldet wurde, wie z.B. bei der Schweinegrippe 2010. Doch hier geschah das Gegenteil: Die weltweite Impfkampagne wurde ausgeweitet und die Weltöffentlichkeit zu dieser beängstigenden Menge an Verdachtstodesfällen nicht informiert. Desweiteren hatten 42.000 Menschen über Nebenwirkungen berichtet und dabei 158.000 Nebenwirkungen gemeldet, d.h. im Durchschnitt 3-4 Nebenwirkungen pro Meldung. Sie können den Report hier herunterladen.  

Öffentlicher Brief von Dr. Gunter Frank vom 11.07.2022 an die World Medical Association

09.11.2022
Öffentlicher Brief von Dr. Gunter Frank vom 11.07.2022 an die World Medical Association wegen der „Causa Montgomery“, der leider nicht beantwortet wurde. Dieser wurde nun am 08.11.2022 nochmals an den neuen Präsident Dr. Enabulele aus Nigeria gesendet. Der ÄBVHE unterstützt die in dem Brief genannten Punkte und schließt sich den Forderungen an. Sie können den Brief hier herunterladen.

Ärztekammer-Wahl 2022 - Hamburg Liste: Hippokratischer Eid

06.10.2022
Zur Wiederherstellung der Ethik in der Medizin
Primum Nihil Nocere - Vor Allem Nicht Schaden! Wir setzen uns ein: Für eine freie und unabhängige Ärzteschaft, die ausschließlich im Dienst der Patienten arbeitet, da Patienten sonst an kommerzielle oder ideologische Interessen ausgeliefert sind. Ein/e Arzt/Ärztin darf gemäß der Musterberufsordnung § 2 Abs.4 nur dem Patienten dienen und ist DRITTEN — das meint auch Regierung, Ärztekammern, RKI, PEI und STIKO — nicht weisungsgebunden. Wir setzen uns ein für die Zurückdrängung der Kommerzialisierung, des Lobbyismus, der profitorientierten Privatisierung und anderer Fehlentwicklungen im Gesundheitswesen. Wir fordern unabhängige Kontrollen von Arzneimittelstudien und mehr Studienehrlichkeit, denn es wird hier viel zu oft manipuliert. Wir wollen Ärztekammern, die sich für uns als ihre Mitglieder wirklich einsetzen und gegenüber politischer Willkür schützen. Für Bürokratieabbau! Wir fordern die Einhaltung der medizinischen Standards bei Arzneimitteln und der medizinischen Evidenzkriterien auch bei den Corona-Impfungen, denn eine echte „Notlage“, die ggf. weitere Menschenexperimente rechtfertigen würde, liegt nicht vor. Omikron ist mit seiner CFR weit weniger gefährlich als eine Influenza. Wir fordern den Nachweis der Wirksamkeit und Unschädlichkeit in Langzeitstudien über mindestens 8 Jahre mit einer systematischen aktiven Erfassung der Nebenwirkungen. Das derzeitige „zufällige“ NW-Meldesystem des PEI ist untauglich, um die NW von neuen, nicht erprobten Impfstoffen zu überwachen, für die unzureichende Langzeitforschungsergebnisse vorliegen. Siehe die 11 mal höhere Zahl der KBV NW - Codierungen von 2,5 Mio. Impf-Nebenwirkungen plus Dunkelziffer und 10% Privatpatienten bei 50 Mio. Geimpften. Für eine faire Bezahlung nach Zeitaufwand, um auch Krankheitsursachen auf den Grund gehen zu können und mehr Nachhaltigkeit der Heilungen zu ermöglichen (was am Ende sogar kostengünstiger ist), denn die verschiedenen Behandlungsmethoden müssen gleich bezahlt werden, damit Fehlanreize beseitigt werden. Wir fordern den sofortigen Stopp der Impfpflicht, denn der Nutzen muss größer sein als der Schaden. Fremdschutz ist bei den m-RNA und Vectorimpfungen nachweislich nicht gegeben und auch keine überzeugende Schutzwirkung bei den Geimpften, dafür aber viele lebensbedrohliche und lebensverändernde Risiken. Der experimentelle Charakter dieser Impfungen erfordert nach dem Nürnberger Kodex absolute Freiwilligkeit. Die Androhung von Berufsverboten, sozialen Ausgrenzungen oder Verweigerung von Behandlungen oder Ausbildungen widerspricht dem Nürnberger Kodex, der Genfer Konvention und der Deklaration von Helsinki. Wir fordern die Rückkehr zur BEDINGUNSLOSEN Freiwilligkeit bei medizinischen Versuchen, Impfungen und Behandlungen. JEDE Impfentscheidung muss freiwillig sein insbesondere, wenn Nebenwirkungen der Impfungen bekannt sind! Für eine evidenzbasierte Medizin nach Sacket, in der die Patientenerfahrung wie auch die therapeutische Erfahrung ebenso wichtig sind für die Evidenzgewinnung wie Studienwissen; in der Methodenpluralismus eine Selbstverständlichkeit ist. Wir setzen uns daher ein für Therapiefreiheit, Methodenpluralismus und mehr Entscheidungsfreiheit von Patienten, damit Ursachen, individuelle Umstände und Vorerkrankungen stärker berücksichtigt werden. Wir warnen vor der 4. und weiteren Impfungen, da weltweit die Sterbezahlen nach der 4. Impfung nochmals stark angestiegen sind, u.a. in Kanada, Neuseeland, Australien, England.
In Hamburg Oldenfelde sind ca. 17 Bewohner im betreuten Wohnen nach der 4 Impfung verstorben, viele davon an Schlaganfall. Eine Untersuchung durch das Gesundheitsamt wurde eingeleitet. Wir lehnen die neuen m-RNA-Omikron Impfstoffe ebenfalls als unverantwortliche Menschenversuche ab, da diese nur wenige Wochen getestet wurden und erneut auf einer bereits „veralteten“ Omikron-Variante beruhen. Wir fordern die bedingungslose Einhaltung der Patientenrechte in Bezug auf Gesundheitsdaten und das Arztgeheimnis. Wir sind gegen die Aushöhlung der ärztlichen Schweigepflicht z.B. durch Diagnoseangaben auf Attesten, Erörterung von Krankengeschichten vor Gericht oder die Einführung der Telematik-Infrastruktur, unter dem Vorwand der Vereinfachung von „Notfalltherapie“ oder „Patientensicherheit“.
Wir sind gegen zentrale Datenspeicherung und gläserne Patienten. Geben Sie uns Ihre Stimme! Liste Hippokratischer Eid - kammerliste-hh@aerzte-hippokratischer-eid.de

Ethik im Pandemiemanagement von allerhöchster Wichtigkeit

03.10.2022
Ärzteverband Hippokratischer Eid warnt eindringlich vor möglichen Dauerschäden durch Maskenpflicht für Kinder und Erwachsene Das Ergebnis der Evaluation zur Maskenpflicht der Regierung vom 30.6. 2022 konnte keinen positiven Nutzen der Maskenpflicht in Bezug auf die Pandemieausbreitung feststellen. Da der Bundestag am 8.9. erneut über das Infektionsschutzgesetz Masketrage-Pflichten eventuell beschließen will, warnt der sich der medizinischen Ethik verpflichtende ärztliche Berufsverband eindringlich vor den mit Sicherheit zu erwartenden millionenfachen gesundheitlichen Schäden. Die Schäden könnten nachweislich sowohl für Kinder als auch Erwachsene weit schlimmer sein als der ohnehin nicht nachweisbare Nutzen. Selbst FFP2 Masken schützen NICHT vor Virusübertragung, da Viren so klein sind, dass sie ungehindert durch das Gewebe gehen. Die trotz Maskenverordnungen ungebrochenen Delta- und Omikron- Infektionswellen zeigten das deutlich auch für jeden erlebbar in den Jahren 2020 und 2021. Im Vergleich mit Ländern ohne Maskenpflicht konnte kein Vorteil nachgewiesen werden, s.u. Die erheblichen gesundheitsschädigenden Auswirkungen des Masketragens sind jedoch medizinisch seit vielen Jahren gesichert, weshalb es für das Tragen von Masken von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin strenge Vorschriften für die FFP2 Masken gibt, wie z.B. maximales Tragen von 75 Minuten und obligatorische 30-minütige Pausen danach. www.baua.de. Dieses wird von den derzeitigen Verordnungen und den von der Regierung geplanten weiteren Verschärfungen für den Herbst ignoriert. Die Gefahren des Masketragens sind unter anderem einen gesundheitsschädigenden Anstieg von Kohlendioxid in der Atemluft, die die Arbeitsplatzhöchstwerte um das mindestens 5-fache in wenigen Minuten übersteigen und zu einem Sauerstoffmangel im Gehirn und Gewebe führen können. Die Erhöhung des Kohlendioxides führt insbesondere bei Kindern nach der Co-Ki Studie aus Witten Herdecke von Schwarz, Jenetzky et al. Februar 2022 zu vermehrten Kopfschmerzen (53%), Konzentrationsstörungen (50%), Schläfrigkeit (37%), Unwohlsein (42%), Leistungsminderung, Schwindel, beschleunigte Atmung, Engegefühl in der Brust sowie Schlafstörungen in 30% und Ängste in 25% der Fälle. Das bei Kindern durch Masken stark erhöhte Totraumvolumens bei Kindern führt zu verstärkten Beschwerden. Masketragen kann so auch zu einer Schädigung der Gehirnreifung und damit auch zu Langzeitschäden führen. Auch bei Erwachsenen können diese Symptome auftreten und zusätzlich oft erhöhte Reizbarkeit, depressive Symptome und Gedächtnisprobleme, insbesondere Ältere, beginnend Demente und Herzerkrankte sind besonders gefährdet. Die psychischen Folgeschäden bei Kindern haben, da sie Mimik und Reaktionen von Gleichaltrigen und Bezugspersonen nicht mehr erleben, bereits zur Überfüllung der Kinderpsychiatrien geführt. Ob ein Zusammenhang der erhöhten Selbstmordrate bei Kindern mit dem Masketragen besteht, ist noch Gegenstand weitere Untersuchungen. Diese psychischen Entwicklungsstörungen können auch Dauerschäden auslösen. In vielen internationalen Studien sind diese Befunde auch für Erwachsene gleichsinnig bestätigt, so dass man davon ausgehen muss, dass die Aufforderung oder gesetzliche Verpflichtung zum Masketragen eine Körperverletzung darstellt, für die es extrem wichtige gute Gründe geben müsste, damit diese nicht unverhältnismäßig wäre. https://netzwerkkrista.de/2022/04/08/koerperverletzung-durch-masken/
https://www.lehrernetzwerk-schweiz.ch/kampagnen/fakten/masken-fakten-checker/ Ein Nutzen des Masketragens, um eine Ausbreitung der Pandemie zu stoppen, ist ebenfalls wissenschaftlich mehrfach widerlegt. www.aerzteklaerenauf.de/thema/evidenz-zu-masken/ Internationale Studien in über 169 Ländern haben keinerlei Vorteil des Masketragens bei der Pandemieausbreitung und Erkrankungsschwere feststellen können, jedoch sind bakterielle und virale Infektionen der Lunge vermehrt aufgetreten, da es zu einer verstärkten Rückatmung verbrauchter Luft mit erhöhten Bakterienkonzentration in den Atemwegen kommt und Plastikbestandteile aus den Masken in den Lungen landen, die möglicherweise landen, die auf längere Sicht auch das Krebsrisiko erhöhen.
https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpubh.2022.820642/full Der Ärzteverband Hippokratischer Eid fordert die Regierenden in Bund und Ländern auf, Vernunft und medizinische EVIDENZ walten zu lassen und als Gesetzgeber keine Entscheidungen zu treffen, die keinen Nutzen haben und die unweigerlich eine Dauerschädigungen der Gesundheit der Bevölkerung durch wissenschaftlich nachweislich stark schädigende Maßnahmen wie Masketragen zur Folge hätten oder die sich auch sonst über erwiesene Evidenz der Wirkungslosigkeit z.B. von Lockdowns oder des medizinisch gesicherten fehlenden Fremdschutzes von Impfung hinwegsetzen und Bürger diskriminieren und Ungleichbehandeln, wie z.B. 2G oder 3G Regelungen. Primum Nihil Nocere: Nur nicht schaden! (Hippokrates) Evidenzbasierte Medizin heißt: Der Nutzen muss größer sein als der Schaden.
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